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Re: Clash Of The Titans: World Wrestling Federation vs. World Championship Wrestling (1994)

am Fr Okt 30, 2015 1:23 pm
Sauber! Danke für die Kritik, Männers! Cool

Shawn Michaels hängt hier im Aufbau zum "SummerSlam" wirklich in der Luft, das kann ich nicht leugnen. Im Vorfeld des ersten PPVs wollte ich möglichst wenig Realität über den Haufen werfen und da der Kerl seit dem Leiterkampf mit Razor an Verletzungen laboriert hat, fast ausschließlich im "Heartbreak Hotel" zugegen war und gerade erst wieder fit wurde, wollte ich dem Spaß nicht zu sehr entgegenwirken. Wäre sicherlich kein Problem gewesen, ihm jetzt noch irgendeinen unwichtigen PPV-Kampf aufzudrücken, aber bevor ich ihn kurz vor knapp in eine irrelevante Mini-Fehde stecke, warte ich lieber auf das nächste große Programm. Hat er sich nach dem Match Of The Year verdient! Smile

Übrigens bin ich überhaupt nicht abgeneigt, ihn irgendwann Richtung Süden zu schicken, wenn ein gutes Tauschgeschäft vorliegt oder ich tatsächlich unzufrieden mit meinen Plänen für ihn sein sollte. Kaliber dieser Art dürfen hier natürlich niemals unter kreativen Flauten zu leiden haben, da sind wir uns bestimmt einig. Wink

Die kleine "Superstars"-Zusammenfassung wird es voraussichtlich endlich heute Abend geben.

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Re: Clash Of The Titans: World Wrestling Federation vs. World Championship Wrestling (1994)

am Fr Okt 30, 2015 10:09 pm


The World Wrestling Federation presents:
SUPERSTARS #409
30. Juli 1994
City Hall, Ocean City, Maryland, USA

Paul Ward erlebte den Tag seines Lebens. Gemeinsam mit seinen Kumpels Dave, Jimmy und Joseph feierte er seinen 10. Geburtstag und wurde glücklicherweise mit Tickets für die World Wrestling Federation bedacht. Super Nintendo, Razor-Ramon-Shirt und der erste Pickel im Gesicht – mehr war nicht nötig, um den jungen Fan milde zu stimmen. Auf dem Rückweg verschluckte er sich an einem Kaugummi. Scheiße gelaufen! Bestaunen durfte er im Rahmen der Tapings folgende Resultate:
  1. Bam Bam Bigelow besiegte Barry Windham mit einem Big Splash nach 3:07 Minuten.
  2. The Bushwhackers (Luke & Butch) besiegten George South & Tony DeVito mit der Battering Ram gegen DeVito nach 2:32 Minuten.
  3. Jim Neidhart besiegte Jeff Hardy mit einem Fallaway Slam nach 1:05 Minuten.
  4. Razor Ramon besiegte Reno Riggins mit dem Razor's Edge nach 2:01 Minuten.

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Re: Clash Of The Titans: World Wrestling Federation vs. World Championship Wrestling (1994)

am Mo Nov 02, 2015 9:22 pm
Haya the Viking schrieb:
Paul Ward erlebte den Tag seines Lebens. Gemeinsam mit seinen Kumpels Dave, Jimmy und Joseph feierte er seinen 10. Geburtstag und wurde glücklicherweise mit Tickets für die World Wrestling Federation bedacht. Super Nintendo, Razor-Ramon-Shirt und der erste Pickel im Gesicht – mehr war nicht nötig, um den jungen Fan milde zu stimmen. Auf dem Rückweg verschluckte er sich an einem Kaugummi. Scheiße gelaufen!

Instant Classic!lol!  

Für RAW waren keine Tickets mehr übrig?! Schicken die den armen Kerl an seinem Geburtstag zur B-Show. Typisch WWF. Rolling Eyes
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Re: Clash Of The Titans: World Wrestling Federation vs. World Championship Wrestling (1994)

am Di Nov 03, 2015 10:14 am
Man kann sich leider nicht aussuchen, wie der Geburtstag fällt. Als Alternative gab es nur WCW-Tickets – und darauf hatten Paul und seine Kumpels nun wirklich keine Lust! Smile

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Re: Clash Of The Titans: World Wrestling Federation vs. World Championship Wrestling (1994)

am Fr Nov 06, 2015 12:21 pm
from Pensacola Civic Center
Pensacola, Florida / 30. Juli 1994


Das restlos ausverkaufte Pensacola Civic Center ist Schauplatz für die erste Ausgabe von WCW Saturday Night nach „Bash at the Beach“. Keine Frage, mit der Verpflichtung von Hulk Hogan hat WCW ordentlich Fahrt aufgenommen. Eric Bischoff bedankt sich auch gleich brav bei den Fans für den 7ten Sell-Out in Folge und hyped noch mal den großartigen PPV „Bash at the Beach“. Außerdem verrät er den Fans, dass die Steiner Brothers heute Abend ihr WCW Debüt geben werden. Bobby „The Brain“ Heenan macht sich indes über die Fans lustig die sich darüber beschwert haben, dass fast ausschließlich die bösen Jungs bei „Bash at the Beach“ Siege gefeiert haben. Es ist doch die Schuld der sogenannten „Helden“ wenn sie nicht in der Lage sind ihre Matches zu gewinnen. Wer damit nicht klar kommt, sollte sich lieber Disney Filme ansehen denn dort wäre ein Happy End garantiert.

Singles Match
Chris Candido /w. Tammy Lynn Sytch bes. Eric Watts
(via Pinfall nach dem Blonde Bombshell / 6:48 Minuten)
Auch im zweiten Match seiner noch frischen WCW Karriere macht Chris Candido einen guten Eindruck. Er dominiert sein Aufeinandertreffen mit Eric Watts nach Belieben. Die Fans hingegen haben eigentlich nur Augen für Tammy, die Ringside einen tollen Job abliefert. Dieses Duo wird in Zukunft sicherlich noch für Furore sorgen.

Backstage: Locker Room
Die Fans bekommen den amtierenden WCW Television Champion, Lord Steven Regal, zu Gesicht. Er führt ein Gespräch mit seinem Manager, Sir William, und scheint sehr zufrieden mit sich und der Welt zu sein. Wie aus dem Nichts erscheint deren Landsmann Doug Williams und unterbricht das Gespräch. Der Jungspund gratuliert Regal zu dessen Titelverteidigung und versichert ihm, dass er ein Vorbild und Idol für alle aufstrebenden Wrestler Britanniens sei.

Singles Match
Jean-Paul Levesque bes. Bobby Walker
(via Pinfall nach dem Ace Cruhser / 5:39 Minuten)
Der nächste aufstrebende WCW Superstar verbucht einen weiteren Sieg in seinem Record-Book. Bobby Walker hat nicht den Hauch einer Chance gegen JPL und muß nach knapp 6 Minuten die Segel streichen. Wir dürfen gespannt sein ob dieser blonde Typ mit der krummen Nase noch Einfluss auf das Wrestling Business haben wird.

Backstage: Interview
„Mean“ Gene Okerlund bittet die Jungs von Harlem Heat zum Gespräch, denn die haben für heute Abend eine Überraschung angekündigt die ihre Karriere für immer verändern wird. Stevie Ray betont, dass er und sein Bruder für die Arbeit im Ring zuständig sind. Doch um ihre professionelle Karriere in die richtigen Bahnen zu lenken bräuchte es auch einen erfahrenen Mann außerhalb des Seilgevierts. Booker T betont einmal mehr den Anspruch des Teams in naher Zukunft die Tag Team Titel zu gewinnen und ihr neuer Manager werde ihnen dabei behilflich sein. Lange Rede, kurzer Sinn: Teddy Long wird als neuer Manager von Harlem Heat präsentiert und auch er macht noch mal klar, dass sein neues Team an die Spitze der WCW gehört und genau dort wird er sie auch hinführen.

Singles Match
Diamond Dallas Page /w. Diamond Doll bes. Terry Taylor
(via Pinfall nach dem Diamond Cutter / 8:06 Minuten)
Auch im dritten Match von WCW Saturday Night bekommen die Fans einen Vertreter der „jungen Garde“ zu Gesicht. DDP’s Karriere scheint immer besser zu laufen, denn er lässt auch den „Red Rooster“ ziemlich alt aussehen. Angefeuert von der bezaubernden Diamond Doll beendet er das Treiben mit einem krachenden Diamond Cutter und schickt Taylor ins nächste Altersheim.

Backstage: Backstage
Nach dem farbenprächtigen Auftreten von DDP wird es etwas düsterer bei Saturday Night. Die Kameras filmen einen Keller…oder Heizungsraum…oder was auch immer das hier sein soll. Es ist jedenfalls ziemlich dunkel und versifft. Mittendrin statt nur dabei ist der Typ in Lederjacke der gestern das Match des Patriots kaputt gemacht hat. Dafür dass er aussieht als würde er Passanten am Bahnhof um Kleingeld anschnorren quatscht er ziemlich hochgestochenes Zeug. Unter anderem kündigt er an, dem Patriot und damit ganz Amerika die Maske vom Gesicht zu zerren und einen Spiegel vorzuhalten. Quote the Raven Nevermore!

Tag Team Match
Steiner Brothers bes. Bad Attitude
(via Pinfall nach dem Frankensteiner von Scotty an Steve Keirn / 8:26 Minuten)
Das Debüt der Steiners läuft wie geschmiert. Bobby Eaton und Steve Keirn hatten alle Hände voll zu tun mit den überaus motivierten Jungs aus Michigan. Die Fans schlossen die „Neulinge“ auch sofort in ihre Herzen und feierten den relativ souveränen Sieg dementsprechend ausgelassen.

Video: Tribute to Hulk Hogan
Das WCW In-Ring Debüt von Hulk Hogan hätte nicht schlimmer verlaufen können. Zuerst verliert er seinen Manager weil Vader ihn einfach geplättet hat und danach verliert er auch noch das Match weil er aufgrund seiner gebrochenen Rippen nicht die nötige Kraft aufwenden kann um seinen Gegner durch den Ring zu wuchten. Natürlich muß man ihm Respekt zollen überhaupt mit einem Monster wie Vader in den Ring gestiegen zu sein, doch vom größten Wrestling Star aller Zeiten hätte man sich vielleicht trotz Verletzung den Sieg erhofft/gewünscht. Das zusammengestellte Video Package stimmt einen nicht gerade optimistisch für die Zukunft, denn am Ende wird die Frage gestellt ob Hogan überhaupt jemals wieder in den Ring steigen wird oder ob wir beim „Bash at the Beach“ das endgültige Ende von „Hulkamania“ erlebt haben?!

Backstage: Interview
Von diesem eher bedrückenden Video Package schalten wir direkt in die Interview Zone wo sich Vader und Harley Race köstlich amüsieren. Vader’s Manager macht den Fans und „Mean“ Gene Okerlund klar, dass Hogan’s Zeit vorbei ist. Sein Schützling hat „Hulkamania“ genommen und einfach zerschmettert wie eine lästige Fliege. Der ganze Hype um Hogan’s Verpflichtung hat sich als Schall und Rauch entpuppt, denn Vader hat bewiesen wer der „Mann“ ist. Er hat den „Hulkamaniacs“ bewiesen, dass ihr Held in der realen Welt einfach nicht stark genug…nicht hart genug…nicht gut genug ist um es an die Spitze zu schaffen. Man müsse ihm den roten Teppich ausrollen und ihm den Erfolg auf dem Silbertablett servieren, denn auf sich selbst gestellt wird Hogan NIEMALS WCW Champion werden. Auf sich selbst gestellt ist und bleibt Hogan nur ein weiteres Opfer auf Vader’s Pfad der Zerstörung.

Singles Match
Ricky „The Dragon“ Steamboat bes. Paul Roma
(via Pinfall nach dem Diving Crossbody / 9:31 Minuten)
Paul Roma liefert eine beachtliche Leistung ab und stellt den Drachen vor einige gröbere Probleme. Die Fans bekommen ein ansehnliches Match zu sehen in dem beide Männer ihre technischen Fähigkeiten aufblitzen lassen. Letztendlich reicht es für Roma dann doch nicht zum großen Wurf und er muß sich nach knapp 10 Minuten geschlagen geben.

In Ring: Promo
Während Ricky Steamboat noch seinen Sieg mit den Fans feiert gesellt sich „Stunning“ Steve Austin zu ihm in den Ring. Er schnappt sich ein Mikro und erinnert den Drachen noch mal kurz daran was bei ihrem Titelmatch beim „Bash at the Beach“ passiert ist. Dann macht er sich weiter über Steamboat lustig und wirft ihm vor die Fans mit seinem Wrestlingstil einzuschläfern. Er zückt sogar eine Schlafmütze und zieht sie sich über den Kopf. Austin lehnt sich an den Turnbuckle und beginnt zu schnarchen. Steamboat würde dem Texaner gerne an die Mütze, doch er wird von einigen herbeigeeilten Referees zurückgehalten. Der US Champ macht Ricky noch mal klar dass er es einfach nicht mehr drauf hat und am Besten zurücktreten sollte um Platz für die junge Generation zu schaffen. „Stunning“ Steve Austin ist der größte US Champion aller Zeiten und NIEMAND wird ihm diesen Titel jemals wieder abnehmen können. Kaum waren diese großen Worte ausgesprochen wird er schon mit einem Punch von den Beinen geholt. Brian Pillmann, der ehemalige Tag Team Partner Austin’s, hatte sich unbemerkt Zutritt ins Seilgeviert verschafft und klopft den US Champ wie ein Schnitzel. Steamboat würde auch gern mitmischen, doch der wird noch immer von den Offiziellen in Schach gehalten. Pillmann schickt Austin in hohem Bogen aus dem Ring und bekommt dafür mächtig Pop von den Fans. Nach dem er kurz mit Austin’s Gürtel posiert pfeffert er ihm diesen gleich hinterher. Sieht so aus als hätte „Stunning“ Steve einen neuen Tanzpartner gefunden.

Backstage: Interview
Gleich ist „Main Event“ Time und bevor wir uns in den Ring stürzen gibt es noch ein kleines aber feines Interview zu begutachten. Gene-O hat „Hacksaw“ Jim Duggan zu Gast und der stellt ein für alle Mal klar, dass Hulk Hogan nicht alleine dasteht. Denn auch hier in der WCW hat er Freunde, wie Duggan selbst, die ihm den Rücken freihalten werden. Hogan wird fitter und besser zurückkehren als je zuvor und er wird der Welt beweisen dass er der größte Wrestler aller Zeiten ist. Vader wird für alles was er Hogan angetan hat die Rechnung präsentiert bekommen und „Hacksaw“ hat gerade den „Last Call“ gemacht. Hoooooooooo!

Singles Match
Vader /w. Harley Race bes. „Hacksaw“ Jim Duggan
(via Pinfall nach der Vader Bomb / 12:28 Minuten)
Der „Hulkamania Killer“ hatte es mit einem extrem motivierten Jim Duggan zu tun. Es entwickelt sich ein harter Brawl zwischen den Beiden und das Publikum geht ordentlich mit. Im Endeffekt konnte aber auch Duggan seinen Kumpel nicht rächen und musste nach der Vader Bomb eine Niederlage einstecken. Doch damit war das Monster aus den Rocky Mountains noch nicht zufrieden. Er lässt noch 2 weitere Vader Bombs folgen und will wohl auch „Hacksaw“ ins Krankenhaus schicken. Der bekommt allerdings überraschende Unterstützung vom Guardian Angel der Vader mit dem Nightstick bearbeitet und letztendlich auch in die Flucht schlagen kann. Der ehemalige Big Bossman hat noch ein paar Worte für Vader übrig und kümmert sich dann um seinen angeschlagenen Kumpel. Mit diesen Bildern geht Saturday Night dann auch off the air…
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Re: Clash Of The Titans: World Wrestling Federation vs. World Championship Wrestling (1994)

am Fr Nov 06, 2015 12:34 pm
from Pensacola Civic Center
Pensacola, Florida / 31. Juli 1994

Auch diese Woche hatte WCW's "B-Show" wieder Einiges zu bieten. Solide Ring Action mit Superstars wie Harlem Heat, Guardian Angel und The Patriot und auch 2 nette Promos mit Doug Williams und den Jungs aus Harlem. Der Brite macht einmal mehr klar, dass Lord Steven Regal der größte Wrestler Britanniens ist. Er wird seine gesamte Karriere dem TV Champion widmen und hofft darauf ihn stolz machen zu können. Harlem Heat hingegen lassen durch ihr neues Sprachrohr verlautbaren, dass sie einen Titleshot gegen die Nasty Boys verlangen. Denn sie sind die Zukunft des Tag Team Wrestlings und sie haben es satt unten gehalten zu werden.

Doug Williams bes. Terry Taylor (Pinfall, 8:28 Minuten)
The Guardian Angel bes. Shanghai Pierce (Pinfall, 9:52 Minuten)
The Patriot bes. Sgt. Craig Pittman (Pinfall, 8:56 Minuten)
Harlem Heat bes. Joey Maggs & Mark Starr (Pinfall, 8:59 Minuten)
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Re: Clash Of The Titans: World Wrestling Federation vs. World Championship Wrestling (1994)

am Di Nov 17, 2015 11:16 am
° Nettes Opening das mit den Disney Helden war eine nette Präferenz. Gerade auf die Cartoon Gimmicks der WWF, falls das so gemeint war. Der Sieg von Chris Candido war passt dann auch, mal sehen wie er sich in deiner WCW entwickeln wird. Doug Williams ist nun Teil der WCW, gefällt mir sehr. Denke das er mit Steven Regal eine starke Kombination abgibt. Der spätere Hunter gewinnt dann auch, schön das du die jüngeren Worker aufbaust.

° Teddy Long ist nun der Manager von Harlem Heat. Finde ich auch interessant. Denke das die beiden nun ordentlich durch starten können. DDP gewinnt dann auch sein Match, dass Segment von Raven hat mir echt gut gefallen. Besonders das er durch den Patriot Amerika die Maske vom Kopf ziehen möchte. Sehr schön! Die Steiner Brothers siegen auch, gefällt mir!

° Das Video rund um Hulk Hogan hat mir gut gefallen, bin echt gespannt wie du den Hulkster in deiner WCW bookst. Wie ich sagte finde ich das echt gewagt, aber bin gespannt! Der Drache holt sich dann auch den Sieg. Steve Austin mischt sich dann noch ein und dann kommt sogar Brian Pillmann. Echt geile Sache, hat mir gut gefallen. Schön intensiv das Ganze!

° Das Ende war dann auch ziemlich geil, alles dreht sich um den Hulkster obwohl er nicht da ist. Hacksaw kommt so ein bisschen in den Fokus, auch wenn er natürlich nur ein Aufbau für Vader war. Der Guardian Angel passte auch sehr gut ins Bilde. Schöne Sache, gefällt mir echt!.
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Re: Clash Of The Titans: World Wrestling Federation vs. World Championship Wrestling (1994)

am Fr Nov 20, 2015 3:10 am
Hänge diesmal gut hinterher, aber da Blake Bortles den Jungs von Mariota gleich einheizt, ist eine gute Zeit gekommen. Smile

Ich erinnere mich daran, daß wir mal ein Gespräch bezüglich Randy Orton und Sheamus hatten, die eine beeindruckende Physis ihr Eigen nennen und mitsamt Größe und Charisma wie perfekte Wrestler aussehen. Niemand würde sich mal eben mit diesen Jungs anlegen, weil sie schon so wirken, als würden sie dir binnen weniger Sekunden den Arsch aufreißen. Der Vader-Angel-Konflikt erinnert mich in abstrahierter Form daran. Meine Vorliebe für die größeren und breiteren Jungs ist ja wahrscheinlich bekannt und so halte ich die Auseinandersetzung tatsächlich für absolut genial. Das paßt von der Storyline her bestens, weil der Angel nicht nur als Mehr-oder-weniger-Gesetzeshüter durchgeht, sondern auch als Buddy von Hogan bekannt ist (bzw. sich ob der Gimmicks locker Parallelen herstellen lassen) und der Kampf für meinen Geschmack auch gut was verspricht. Klar, Vader-Angel ist bei Weitem (!) kein Vader-Hogan, aber eine vielversprechende Konfrontation zweier Leute, die für ihre Toughness bekannt sind und sich gut auf die Glocke geben. Auch wenn du den Guardian Angel hier völlig klar nur als beliebigen Übergangsgegner eingeplant hast und die Fehde in der Realität nicht der Überknaller war, halte ich Ray Traylor für jemanden, mit dem 'ne Menge angestellt werden kann. Würde natürlich helfen, das Guardian-Angel-Gimmick ein paar Spuren wilder darzustellen. Wobei selbst leichte Heel-Ansätze ob des krassen Klischees schon wieder zu übel wären ... ach, keine Ahnung. Du machst das! Zur Not geht der Gute einfach wieder zur Federation. Wink Einzig, daß Vader mehr als 10 Minuten braucht, um Duggan zu bezwingen, finde ich nicht so bombe.

Deine Darstellung von Hulk Hogan finde ich weiterhin überragend. Ich sehe viel Potential darin, ihn in einer Zwischenstufe zwischen dem WWF-Hulkster und Hollywood Hogan zu präsentieren -- eben als recht normaler Wrestler, der sich seiner Sterblichkeit bewußt ist. Das, was WCW-Fans Mitte der Neunziger wahrscheinlich sogar locker abgekauft und geglaubt hätten. Daß man Hogan nicht dafür verpflichtet und er es damals auch noch nicht akzeptiert hätte, ist 'ne andere Sache, aber zumindest im Fantasy-Rahmen glücklicherweise nicht interessant.

Um nicht zu ausschweifend zu werden, nur noch etwas, was mir nicht so ganz paßt: Doug Williams! Hervorragender Kerl, aber 1994 kann ich ihn mir nicht in der WCW vorstellen. Oder wenn, dann nur als Wrestler, der Regal massiv in den Arsch kriecht, ein liebenswetter und körperlich nicht definierter Trottel ist, der in den entscheidenden Momenten immer versagt und so den Unmut seines "Lehrers" auf sich zieht. Hätte wahrscheinlich schon Mitte der Neunziger Potential gehabt. Daß er dann aber gleich bei der B-Show trotz aller Unerfahrenheit einen gestandenden Mann wie Terry Taylor besiegt, nehme ich dir echt ein bißchen übel. Das sollte ihm noch lange nicht vorbehalten sein. Da hätte ich mir dann doch lieber jemanden wie Robbie Brookside gewünscht, der in der Zeit auch 'ne Spur realistischer gewesen wäre.

Ansonsten alles wieder top!

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Re: Clash Of The Titans: World Wrestling Federation vs. World Championship Wrestling (1994)

am Mo Dez 14, 2015 11:43 pm


The World Wrestling Federation presents:
MONDAY NIGHT RAW #73
1. August 1994
Beeghly Center, Youngstown, Ohio, USA

Das Fernwood Resort war gestern, die 73. Ausgabe von "Monday Night Raw" geht in Youngstown, Ohio über die Bühne und offenbart einen interessanten Gast, der in den letzten Wochen gerichtliche Aktivitäten zu absolvieren hatte: Vince McMahon! Die Kommentatoren-Legende freut sich, an der Seite von "Macho Man" Randy Savage auftreten und endlich wieder die Geschehnisse der World Wrestling Federation begutachten zu dürfen. Das heutige Programm gibt allen Grund zur Freude, haben sich in den letzten Wochen doch gleich mehrere Fehden intensiviert: So werde Titelherausforderer Owen Hart auf den 1-2-3 Kid treffen, bevor später am Abend die Konflikte zwischen "The King" Jerry Lawler und Duke Droese gelöst werden. Und das sei längst nicht alles, haben sich in der kommenden Stunde außerdem der amtierende World Heavyweight Champion Bret "The Hitman" Hart und der beliebte Clown Doink angekündigt!

In der Federation ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Das erfährt der zurückgekehrte McMahon schnell, als der "King Of Harts" Owen Hart an der Seite von Jim "The Anvil" Neidhart zum Ring spaziert und jeden wissen läßt, die große Antwort auf alle aktuellen Probleme zu sein. Heute könne jeder die Zukunft der größten Wrestling-Organisation aller Zeiten begutachten, bevor beim "SummerSlam" endlich auch das große Gold in den Händen des richtigen Hart-Bruders landet. Als die beiden Übeltäter am Seilgeviert angelangt sind, wirft "The Anvil" sowohl McMahon als auch Randy Savage abschätzige Blicke zu, die von den beiden Kommentaren vorsichtshalber gekonnt ignoriert werden. Die angespannte Stimmung lockert sich erst, als der 1-2-3 Kid im Laufschritt zum Ring fliegt, mit dem Wunsch, endlich einen wohlverdienten Sieg über einen Hart zu ergattern.

Owen Hart (w/Jim Neidhart) vs. The 1-2-3 Kid
Erst vor drei Wochen ist Sean Waltman nur knapp an der WWF World Championship vorbeigerutscht, heute erhält er die nächste Chance, sich gegen einen bärenstarken Gegner zu beweisen. Das Duell mit Owen ist gleichzeitig ein Rückkampf vom "King Of The Ring"-Halbfinale -- mit dem Unterschied, daß der "King Of Harts" diesmal nicht nach drei Minuten triumphiert. Kid hat ein starkes Nervensystem, mit Owen einen einladenderen Stil vor sich und zahlreiche Optionen, mit schnellen Kicks zu punkten. Die ehemalige "Rocket" ist jedoch nicht auf den Kopf gefallen und bemerkt wie der große Bruder, daß der junge Wirbelwind vor allem mit langsamer Technik zu bezwingen ist. Owen nimmt dem 1-2-3 Kid die Luft aus dem Reifen, hält ihn auf dem Boden und visiert die erste Werbepause mit einem Sleeperhold an.



Zurück geht's mit der fiesen Visage von Neidhart, der aufmunternd auf die Ringmatte klopft und seinem Schwager Beistand beschert, während jener zielstrebig in einen Spinning Kick marschiert. Der 1-2-3 Kid kommt urplötzlich besser zurecht, dominiert mit schnellen Schlagsalven und schickt seinen Opponenten mit einem Dropkick nach draußen. Dort hievt sich der Titelherausforderer an seinem Familienmitglied hoch und kann blitzschnell schalten, als sich Kid an einem Dive nach draußen probiert und unverhofft den "Anvil" ummäht. Owen ist sofort wieder zur Stelle, hämmert den 1-2-3 Kid an den Ringpfosten und gibt das Heft, wieder im Seilgeviert, nicht mehr aus der Hand. Im entscheidenden Moment greift Neidhart nach Kids Bein, lenkt ihn für eine Millisekunde ab und erlaubt Owen vor Ablauf der 20-Minuten-Grenze den alles entscheidenden Einroller.
Sieger durch Pinfall: Owen Hart (nach 19:10 Minuten)

"The Rocket" springt sofort auf und fühlt sich, als hätte sie gerade die Weltmeisterschaft gewonnen. Der unterlegene und selbst überraschte Kid wird mit einer unnötigen Clothesline niedergestreckt und anschließend von Jim Neidhart aus dem Ring geworfen. Nicht ganz fein, nicht ganz nett, mit solchen Dingen müsse man allerlings leider rechnen, befindet Randy Savage am Kommentatorenpult. Genug hat Owen aber noch lange nicht. Energisch fordert er ein Mikrofon, um sofort verbal auf seinen Bruder loszugehen. So hoffe er, Bret habe gerade ganz genau zugesehen, denn eben dieses Schicksal blühe ihm erneut, wenn es beim "SummerSlam" um den großen Gurt gehe. Owen resümiert, seit Januar ungeschlagen zu sein. Und damals habe er nur verloren, weil er an der Seite seines ach so rücksichtsvollen Familienmitglieds habe kämpfen müssen. Bevor der "King Of Harts" seine Tirade weiter in die Länge ziehen kann, ertönt das Theme Brets, der die Fans nicht lange auf die Folter spannt. Mitsamt Gürtel, Mikro und für heutige Verhältnisse unfreiwillig komisch aussehender Straßenkleidung marschiert der "Hitman" in die Nähe der Eingangsbühne. Dort allerdings gibt sich Bret keine Blöße. Ganz im Gegenteil: Der amtierende World Heavyweight Champion gratuliert seinem Bruder zu dieser hervorragenden Leistung, auch wenn einmal mehr "The Anvil" das Zünglein an der Waage gewesen sei.

Er selbst respektiere Owen wie keinen Zweiten, trainiere seit drei Wochen nur noch für die wichtige Titelverteidigung beim "SummerSlam" und habe nicht zuletzt eine kleine Überraschung für den #1-Herausforderer in petto. Bret wisse genau, daß Owen zu häßlichen Dingen in der Lage sei, wenn es um den größten Preis des Sports gehe -- und das könne er ihm nicht einmal verübeln. Er sei sich sehr bewußt, welche Register Owen ziehen würde, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Doch während "The Rocket" keine guten Gefühle mehr für seinen eigenen Bruder übrig habe, würde er es niemals übers Herz bringen, vor den Augen seiner Eltern zu betrügen. Und so habe Bret mit nur wenigen Anrufen in die Wege leiten können, daß Stu, Helen, Bruce, Keith, schlichtweg die ganze Sippe, mit Tickets für die erste Reihe versorgt sein werde! Und nicht nur das: Habe Owen noch einen minimalen Funken Respekt in sich, müsse bei Neidhart zu anderen Mitteln gegriffen werden. Nachdem sich Bret beim "King Of The Ring" verschätzte, als er ausgerechnet seinen Schwager als Aufpasser angeheuert habe, sei die Familie glücklicherweise groß genug, um zahlreiche Männer mit Ehre in ihren Reihen besitzen. Einer von ihnen teile sogar einen besonderen "SummerSlam"-Moment mit Bret und könne es kaum erwarten, Neidhart zu verprügeln, würde er während des Titelkampfs auch nur mit der Wimper zucken. Parallel zum verwunderten Gesichtsausdruck Owens erklingt "Rule Britannia", als auch schon der British Bulldog sein Gesicht in die Halle streckt! Davey Boy und Bret reichen sich freundlich die Hände, Owen und Neidhart toben im Ring. Zeit für 'ne Pause!

Crush vs. Dandy Dalton
Nach der kurzen Werbung geht es umgehend weiter, als ein rothaariger, sommersprossiger und dünner Niemand in das ausgestreckte Bein von Crush läuft. McMahon und der "Macho Man" können vor lauter Aufregung immer noch kaum reden, die eben gesehenen Szenen nur schwerlich fassen und gehen fast völlig außer Puste auf die vergangene Woche ein, als Ron Simmons debütierte und vom Hawaiianer herausgefordert wurde. Der prügelt munter auf seinen Level-1-Gegner ein und gewinnt mit einem einfachen Shoulder Block.
Sieger durch Pinfall: Crush (nach 1:53 Minuten)

Hinter der Kulisse ist selbst Todd Pettengill schwer beeindruckt von den Worten Bret Harts. Er selbst habe erst vor wenigen Minuten mit Jack Tunney gesprochen und könne nur bestätigen, daß beim "SummerSlam" am 29. August in Chicago, Illinois tatsächlich die ganze Hart-Familie am Ring sitzen werde, wenn Bret das Gold gegen Owen aufs Spiel setze. Daneben stehe das Match um die Tag Team Championship zwischen den Headshrinkers und den erst kürzlich debütierten und von Harvey Wippleman unterstützten Bruise Brothers an, und auch heute gebe es erneut "Breaking News": So werden nächste Woche nicht nur Razor Ramon und Shawn Michaels aufeinandertreffen, der "Heartbreak Kid" habe offensichtlich hinter dem Rücken von Diesel durchgesetzt, daß der Gewinner bei der Großveranstaltung eine Chance auf die Intercontinental Championship erhalte! Könne ein "WrestleMania"-Rückkampf noch spannender sein? Und was denkt wohl der Titelträger darüber, daß ausgerechnet sein vermeintlich bester Freund völlig unabhängig von ihm agitiere?

Doink vs. Barry Windham
Den Begutachtern der National Wrestling Alliance bekannt, unter dem Banner der World Wrestling Federation nicht mehr als ein blonder, mittelmäßig gutaussehender Mann. Doch wer den obligatorisch-einfachen Triumph Doinks erwartet, wird enttäuscht. Der scheinbare Nichtsnutz hält äußerst gut mit, entgeht der Whoopie Cushion und wird erst mit einem urplötzlichen Small Package auf dem Boden gehalten.
Sieger durch Pinfall: Doink (nach 2:34 Minuten)

Danach springt der wütende Barry Windham auch schon auf, um sich über diesen selten blöden Unfug zu beschweren. Doink läßt seine Fliege rotieren und entgeht nur knapp einer weiteren Abreibung durch den mies dreinblickenden Blondschopf. Selbst Vince McMahon gesteht, selten einen bösartigeren Dreibeiner erlebt zu haben.

Der "Macho Man" Randy Savage hat am Pult gleich die nächste Tragödie zu berichten. Nur wenige Stunden vor der aktuellen "Monday Night Raw"-Ausgabe sei das Beeghly Center in Youngstown, Ohio eröffnet worden, kurz darauf gab es bereits die erste Katastrophe -- und leider ginge es schon wieder um den "Million Dollar Man" Ted DiBiase. Früher aufgenommene Bilder zeigen den angefressenen Lex Luger, der in die Kabine der Million Dollar Corporation stürmt und ein Ende der absurden Behauptungen verlangt. Der anwesende und überaus freundliche Nikolai Volkoff interveniert, drückt Luger fast schon beiläufig Geld in die Hand und gibt sich beängstigend human, als - wie sollte es anders sein? - ausgerechnet in diesem Moment Tatanka den Ort des Geschehens betritt. Der Ärger ist gigantisch: Der Lumbee-Indianer schreit, Luger gesucht zu haben, nur um ihn ausgerechnet hier aufzufinden -- mit Geld in der Hand! Trotz aller Freundschaftsbekundungen kommt es beinahe zu einer Schlägerei der beiden Kollegen, bis WWF-Offizielle ob der Lautstärke dazwischenspringen. Der Kameramann bleibt am süffisanten Grinsen Volkoffs kleben. Was ist hier nur los?

Jerry Lawler vs. Duke Droese
Daß ausgerechnet in der heutigen Ausgabe von "Monday Night Raw" die anhaltenden Probleme von Lawler und Droese geklärt werden sollen, scheint fast schon absurd. "The King" hat auch mehr als offensichtlich überhaupt keine Lust, sich dem Müllmann zu stellen und ergreift bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Flucht. Droese hat rein gar nichts für diese Taktik über und keine Probleme damit, Lawler unsanft in die Ringabsprerrung zu befördern, bevor es innerhalb des Seilgevierts regelkonform zur Sache gehen soll. Lawler allerdings nutzt wie immer jeden noch so kleinen Kniff aus, tritt dem "Dumpster" außerhalb des Seilgevierts und fernab der Aufmerksamkeit von Earl Hebner zwischen die Beine, um gleich wieder den gestürzten König zu mimen, der erst bei 9 wieder in den Ring schlittert.
Sieger durch Auszählen: Jerry Lawler (nach 4:11 Minuten)

Was eine unbefriedigende Maßnahme! "The King" läßt sich nur zu gern als Sieger ankündigen, wird aber sofort von Droese erwischt, der sich damit nicht geschlagen geben möchte. Die beiden Kontrahenten prügeln sich die Rampe herauf, Vince McMahon und der "Macho Man" wissen nicht einmal ansatzweise, wie sie die vergangenen 40 Minuten in Worte fassen sollen. Und selbst jetzt scheint der völlig verrückten Ausgangslage kein Riegel vorgeschoben zu sein!

Randy Savage möchte den heutigen Abend beenden, schon geht das Licht aus, bis die technischen Probleme 30 Sekunden später bereinigt scheinen. "His ... return ... is ... near!", weiß eine schrille Stimme zu berichten. Paul Bearer steht wie von Geisterhand gezaubert im Seilgeviert, wiederholt das benannte Mantra immer und immer wieder wie in Trance, als McMahon den Undertaker ins Gespräch bringt und der ehemalige Wächter des Totengräbers ein "We will finally see him again!" ins Ziel bringt. Vince ist verwirrt, haben wir den Taker doch in den letzten Wochen im Ring begutachten dürfen. Savage derweil durchzuckt ein Geistesblitz: "What, McMahon, if we ... didn't?" Ohne weiteren Kommentar ist die Sendezeit abgelaufen!

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Re: Clash Of The Titans: World Wrestling Federation vs. World Championship Wrestling (1994)

am Di Dez 15, 2015 2:24 pm
Was lange...laaaaaaaange...laaaaaaaaaaaaaaaange...Gott war das laaaaaaaaaaaaaaaaaange...währt wird ENDLICH gut, hm?! Laughing

Wie üblich kommt bei RAW das Beste zuerst! Owen mit einem wichtigen Sieg gegen Kid-Pac und danach wird auch gleich die Storyline um den Familienstreit Deluxe und den wichtigsten Titel der Federation weitergeführt. Der Bulldog mischt auch wieder mit...sehr schön.

Dandy Dalton gibt sein WWF Debüt! Unbestätigten Berichten zufolge hat sich der kleine Bengel in diesem Match den Daumen gebrochen. Who dey?

Nächste Woche bei RAW: Razor vs. HBK?! Sweeeeeeet! cheers

Doink zerlegt den "Widowmaker". Der Clown hat Potential abzuheben und mit den Adlern zu fliegen. Very Happy

"Flexy Lexy" Luger SOLD OUT!!! Da kannst du mir kein X für ein O vormachen. Tatanka wird ihn dafür in die ewigen Jagdgründe verfrachten.Twisted Evil

Jerry mit einem harterkämpften Sieg gegen den Müllmann. So muß das sein! Let's face it: Droese is Trash!

Was soll das heißen "Vielleicht haben wir den Taker doch nicht gesehen"? Er war doch im Ring! Er hat doch Matches bestritten! Es ist ja nicht so als gäbe es 2 von der Sorte... Shocked

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Re: Clash Of The Titans: World Wrestling Federation vs. World Championship Wrestling (1994)

am Do Dez 17, 2015 10:43 am
° Am Anfang macht Owen Hart mit Jim Neidhart dann auch gleich klar wer hier der Chef ist. 1-2-3 Kid ist durch dieses Match auch weiterhin oben dabei und durch das Match mit Bret Hart war hier klar ein Baustein für dieses Match gelegt. Das Owen sich dann feiern lässt und Bret Hart auch erscheint hat mir gefallen. Glaube zwar nicht das Owen beim SummerSlam gewinnen wird. Aber man weiß ja nie...Das mit der Familie am Ring fand ich sehr stark. Ist eine wirklich tolle Idee welcher der Fehde weiterhin Brisanz gibt. Das der Bulldog wieder mitmischt hat mir auch gut gefallen. Auf jeden Fall eine sehr intensive Fehde die schön weiter geführt wurde.

° Der Sieg für Crush geht auch auf jeden Fall klar, gut gefallen hat mir dann auch die Ansetzung für nächste Woche. Da können wir einiges erwarten. Vor allem ob das nun Spannungen zwischen Shawn Michaels und Diesel auf beschwört. Doink positioniert sich auch weiter, sehr schön! Zwischen Tatanka und Lex Luger wird es wohl nie wieder so sein wie es war. Das mit dem Geld war natürlich eine ordentliche Finte. Schönes Booking!

° Der Main Event war dann auch passend, Jerry Lawler weiterhin in seiner Rolle und durch das Finish denke ich mal das die Fehde auch sicherlich noch weiter gehen wird. Ich bin ja echt gespannt ob es wie in echt zu dem Undertaker Doppelgänger kommt und ob du hier evtl. eine kleine Überraschung für uns offen hast. Wieder eine unterhaltsame Show und wenn ich mir da die Matchcards der Show in echt anschaue...Ich glaube dann sollte man sich über die Show gar nicht beschweren dürfen.

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Re: Clash Of The Titans: World Wrestling Federation vs. World Championship Wrestling (1994)

am Do Dez 17, 2015 5:10 pm
Puh das hat ja nur 456640 Tage gedauert Laughing Haya-Style! Cool

Geile Sache am Anfang! Mir hat die ganze Charakterarbeit sehr gefallen bei Owen und dem 1-2-3 Kid und das auch der junge Hänfling dann überraschend rein blickt, weil er verliert durch einen Betrug, ist toll. Owen und der Anvil sind rücksichtslos und Bret tut das einzig wahre: Er holt Mams und Paps an den Ring für den Summerslam und da muss, oder wird, Owen auf ehrliche Arbeit setzen müssen. Das er das kann, wissen wir natürlich seit Wrestlemania! Das Bret mit dem Bulldog einen drauf legt, ist ein schlauer Akt des Champions, denn man weiß ja nie.

Dandy Dalton ist doch keineswegs eine Anlehnung an Andy, oder? Ich glaube eher, das es eine Anlehnung an Andy Daltons Doppelgänger Ronny ist, der vor einer IMPERIUM MMA Show zahnlos vor uns in der Schlange stand! Wo soll man weiter machen? Razor Ramon gegen Shawn Michaels bei RAW? Und dann hintergeht der Heartbreak Kid auch noch seinen besten Freund um eine Chance auf den Intercontinental Title zu erhaschen? HBK as it bets, da interessiert mich der Harvey doch erstmal nicht, pah!

Tatanka mach ihn platt! Mein Gott Lex, so doof wie du darf doch keine Sau mehr sein, oder? Laughing Wir wissen ja alle wie in echt diese Causa ausgegangen ist, aber ich habe absolut keinen Schimmer wie du das handhaben wirst. Da bin ich richtig gespannt drauf! Jerry Lawler ist genauso solch ein Molch, lässt sich gegen nen verdammten Müllmann auszählen, ja hör mal eh! Da muss Droese aber auf jeden Fall nochmal den König zurecht trimmen. Und was geht danach ab? Ich gehe mit Vince und Randy d'accord völlig konfuse und verwirrende Ausgabe. Jetzt sehen wir bald den Taker wieder? Oder doch nicht? Haben wir den nicht erst gesehen? Meine Herren! Very Happy
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Re: Clash Of The Titans: World Wrestling Federation vs. World Championship Wrestling (1994)

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