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Bare Mountain Wrestling - Blood, Beer & Bitches [C-Verse]

am So Jul 03, 2016 3:39 pm

In Kamloops, einer Stadt in der kanadischen Provinz British Columbia, berichten lokale Zeitungen über eine neue, skurrile Wrestling-Promotion. Bare Mountain Wrestling schimpft sich das ausgefallene Projekt, das im Lumberyard, einem örtlichen Strip Club, monatlich Veranstaltungen abhalten möchte. Hinter der grotesken Idee steckt Larry Wood, der die besinnliche Weihnachtszeit nutzte und (wohl) aus der Weinlaune heraus seine Zukunftsvisionen vorantrieb. Stripperinnen, Alkohol und Catch - das klingt nach einer sündhaften, surrealen Kombination! Hat der Hinterwäldler nach den unzähligen lebensmüden Bumps mittlerweile komplett den Verstand verloren? Oder kann Bare Mountain Wrestling tatsächlich als Nischeprodukt für Furore sorgen? Und wer genau ist eigentlich dieser Mann, der seine Karriere mit einer eigenen Promotion in den heimischen Berghängen ausklingen lassen möchte?


"The Mountain Man" Larry Wood, ein Charakter, der von psychotischen Schüben getrieben wird, machte sich durch blutrünstige Kämpfe in den letzten 29 Jahren in der Indy-Szene einen Namen und kann mittlerweile auf eine ehrwürdige Karriere zurückblicken. Er sicherte sich u. a. 3x den prestigeträchtigen »King of the Death Matches«-Championship der japanischen Kult-Organisation WEXXV und sorgte zuvor zehn Jahre lang in der größten kanadischen Promotion, der NOTBPW, für Angst und Schrecken. In Wirklichkeit verbirgt sich hinter dem geisteskranken Charakter jedoch einer der intelligentesten Männer im Business. Larry Wood hat einen IQ von 165, spricht sechs Sprachen fließend und promovierte in Biochemie in Oxford, was ihn keinesfalls davon abhält, seine Gesundheit in waghalsigen Matches aufs Spiel zu setzen. Seit jeher halten sich daher hartnäckig die Gerüchte, dass Larry Wood tatsächlich unter einer dissoziativen Persönlichkeitsstörung leidet.

Doch was kann man von einer Promotion, die ihre Veranstaltungen in einer schummrigen Striptease-Bar abhält, überhaupt erwarten? In einem lokalen Radiointerview sprach Larry Wood über sein Vorhaben, ließ sich aber nur bedingt in die Karten schauen. Dabei gab er zu Protokoll, dass Bare Mountain Wrestling paradoxerweise darauf abzielt, nicht nur Stammgästen des Lumberyards eine alternative Unterhaltungsform zu bieten, sondern insbesondere hungrigen und talentierten Indy-Wrestlern eine ungewöhnliche Plattform zur Verfügung zu stellen, die ihnen die Möglichkeit gewährt, regelmäßig vor eher fachfremden Publikum zu performen und an ihren Fähigkeiten zu arbeiten. Dadurch können möglicherweise Prozesse in der Entwicklung der Charaktere angeregt werden, die sich - auch wenn es zunächst abwegig klingt - begünstigend auf den Durchbruch bei den ganz "Großen" auswirken können. „Wer einen Besucher mit wolllustigen Vorstellungen, dessen libidinösen Triebe durch das Etablissement zusätzlich bestärkt werden, durch die kämpferische Darbietung in einem Wrestling-Ring unterhalten und mit seinem Charakter dauerhaft begeistern kann, bringt alle nötigen Fertigkeiten mit, um überall in diesem Business erfolgreich zu sein.“ Für jegliche Ambitionen wird Larry Wood mit seiner Erfahrung allen Beteiligten mit Rat und Tat zur Seite stehen. Striptease-Einlagen dürfen zwar in dem Rotlichtszene bekannten Lumberyard keinesfalls fehlen, werden während der Veranstaltungen aber nur dosiert eingesetzt werden und lediglich zur Atmosphäre beitragen.

Auf die Erfolgsansichten angesprochen, zeigte sich der Mountain Man durchaus realistisch und sagte, dass er anfänglich mit keinem großen Ansturm rechnet, da die Vorbehalte eine Wrestling-Show im Strip-Club zu besuchen, sicherlich noch groß sind. Aber er liebt Herausforderungen und ist zuversichtlich, dass er langfristig mit dem Nischeprodukt eine Fanbase aufbauen kann, um Events zu veranstalten, die zumindest keine finanziellen Verluste generieren. Hinter den Kulissen laufen gegenwärtig die Vorbereitungen auf Hochtouren, damit die liederlichen Besucher ab der ersten Veranstaltung für ihr hartverdientes Geld einen entsprechenden Gegenwert, eine gelungene und unvergessliche Abwechslung zum Alltag, geboten bekommen.

Die Eröffnungsshow soll bereits am 15. Januar 2016 stattfinden, wenn seriöser, blutrünstiger (?) Catch auf lustbetonte Atmosphäre im Lumberyard trifft. Was bisher noch schwer vorstellbar klingt, könnte schon bald (nackte und grausame) Realität werden. Der Name der Veranstaltung lässt die konfuse Ausrichtung der neuen Wrestling-Promotion bisher lediglich erahnen: »Strip for Violence«!


 



Zuletzt von K-Man am Di Jul 05, 2016 11:31 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Bare Mountain Wrestling - Blood, Beer & Bitches [C-Verse]

am So Jul 03, 2016 3:39 pm
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Re: Bare Mountain Wrestling - Blood, Beer & Bitches [C-Verse]

am So Jul 03, 2016 3:39 pm
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Re: Bare Mountain Wrestling - Blood, Beer & Bitches [C-Verse]

am So Jul 03, 2016 5:09 pm
Addiction! Stopover! Lumberyard!


Larry Wood überrascht mit der ersten Verpflichtung für sein neues Projekt die Wrestling-Welt und zaubert für die Eröffnungsshow einen Mann aus dem Hut, der sich momentan noch in einer rehabilitierenden Maßnahmen befindet: Texas Pete! Ob er tatsächlich am 15. Januar am Start ist, kann aufgrund seiner etlichen Alkoholeskapaden in jüngster Vergangenheit (sowie mehreren hangover-bedingten No-Shows in den letzten Jahren) zumindest angezweifelt werden. Doch wer ist der kampferprobte und trinkfreudige Texaner, der durchaus über eine große Fanbase verfügt und den Ruf hat, der mit Abstand am härtesten feiernde Wrestler der modernen Ära zu sein?

Peter Goldman (34), Absolvent der Supreme Wrestling University (2002), wurde von Experten zu Beginn seiner Karriere eine glorreiche Zukunft prophezeit. Nach seinem Debüt arbeitete er sich erwartungsgemäß in die oberen Card-Regionen der SWF, manövrierte sich beim damaligen Branchenprimus im Sommer 2006 aber durch einen handfesten Streit mit Eric Eisen, dem Sohn vom Owner Richard Eisen, ins Abseits. Insider behaupten weiterhin hartnäckig, dass in jener Nacht eine große Karriere zerstört und Peter Goldman zum Alkohol verführt wurde. Sein anschließender Wechsel zum Erzrivalen, Total Champion Wrestling, schockierte zwar die Wrestling-Welt, brachte für Texas Pete aber nicht den gewünschten Erfolg. Sein Potential konnte er dort nie wirklich ausschöpfen und fiel in der Folge mehr durch Eskapaden im Nachtleben als durch konstante In-Ring Leistungen auf. Tommy Cornell, ehemaliger Owner von TCW, zog im Sommer 2015 endgültig die Reißleine und setzte Texas Pete aufgrund seiner Alkoholprobleme vor die Tür. Seitdem nutzt Peter Goldman (mehr oder minder erfolgreich) alkoholpräventive Angebote und arbeitet darauf hin, sein Feuer für das Geschäft erneut zu entfachen und sich im Business zurückzumelden.

Am 15. Januar, bei Strip for Violence, bekommt Texas Pete die Möglichkeit hierzu. Es bleibt fraglich, ob die feuchtfröhliche Atmosphäre im Lumberyard die richtige Umgebung für den trinkkranken Mann aus dem Lone Star State ist. Kann sich Peter Goldman noch mal aufrappeln, seine Dämonen hinter sich lassen und BMW wohlmöglich sogar als Sprungbein für höhere Aufgaben nutzen? Larry Wood versprach bei der Ankündigung der Personalie, sich Texas Pete persönlich anzunehmen und ihm bei der Rehabilitation auf seine Art und Weise zu helfen.
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Re: Bare Mountain Wrestling - Blood, Beer & Bitches [C-Verse]

am Mo Jul 04, 2016 4:50 pm
Stelle mir Wood nach deiner ausführlichen Umschreibung noch unterhaltsamer als ohnehin schon vor.

Wood im Ring: "Wuääähhhhuuu! *röchel* *schnauf*"
Wood gedanklich: "Die zügig und unvorbereitet durchgeführte Vereinigung von Articulatio cubiti und Mentum ist in der Lage, eine schmerzhafte Regung meines Opponenten zu triggern, die in der folgenden Wiederholung einer ausführlichen Analyse bedarf."

Elbow, Elbow, Elbow, Elbow ... ELBOW!

Saufnase Pete klingt mit seinen inneren Dämonen auch wie gemacht für Bare Mountain. Entspricht nüchtern dem typischen harten Arbeiter, der für seine Erfolge die Extrameile geht, nur um beim ersten Schluck Alkohol Zuschauer und Stripperinnen anzupöbeln! Very Happy

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Re: Bare Mountain Wrestling - Blood, Beer & Bitches [C-Verse]

am Di Jul 05, 2016 3:32 pm
Geile Meile! Ich freu mich sehr das du einen erneuten Versuch wagst und ein Diary gestartet hast. Bare Mountain Wrestling lief, im ersten Anlauf, leider viel zu kurz. Schon damals fand ich die Ausgangslage mit Strip-Club und fettem Catch sehr geil und kultig. Irgendwie muss ich da immer an FIP denken, an die Show als Punk und Homicide sich durch den örtlichen Stripclub in Florida prügelten. Cide gewann und nahm seine Gage erstmal für'n Privatedance Laughing Larry Wood ist ein sehr vielseitiger Boss, mit dem man durch die Ausgangslage viel machen kann. Stelle mir da einige Sachen vor, hehe.

Im übrigen rockt es das du wieder in Kanada bist. Ich glaube das ist ein Fleck im C-Verse, den ich noch nie beackert habe. Texas Pete passt auch wie die Faust Aufs Auge zu BMW! Einen besoffenen Pete kann man definitiv herrlich verwursten in diesem Universum, oder aber Pete braucht erstmal einen Drink inklusive Lapdance um in Fahrt zu kommen Laughing
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Re: Bare Mountain Wrestling - Blood, Beer & Bitches [C-Verse]

am Di Jul 05, 2016 4:28 pm
Wo wir gestern schon Los Nerds in Mexiko hatten: Ein an Raj Koothrappali von der Big Bang Theory angelehnter Charakter käme bei Bare Mountain bestimmt mehr als gut. Ein hochtalentierter Wrestler, der immer für gute Leistungen zu haben und nicht kleinzukriegen ist, aber plötzlich total wegbricht und zum zitternden Wrack mutiert, wenn in seiner Nähe halbnackte Damen rumtanzen. Da hätte Wood als Psychologe und Motivator - ähnlich wie bei Pete - ordentlich was zu tun! Very Happy

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Re: Bare Mountain Wrestling - Blood, Beer & Bitches [C-Verse]

am Di Jul 05, 2016 5:40 pm

Kamloops, BC, Kanada (Januar 5, 2016) - Larry Wood arbeitet mit Hochdruck an der Debütshow von Bare Mountain Wrestling (#StripForViolence) und gewährt nach der überraschenden Verpflichtung von Texas Pete in seinem Blog weitere Einblicke in die aktuelle Personalplanung.

- Die kanadischen Holzfäller, Howlin' Mad Mort (29) und Whitehorse Whittaker (28) (»The Boys From The Yukon»), werden das Lumberyard (un)sicher machen. Die Männer aus Yukon, ehemalige Tag Team Champions in der NYCW, sollen zukünftig nicht nur durch ihre rustikale und wilde Art die Shows bereichern, sondern sind ab sofort während der Öffnungszeiten für die Sicherheit im Strip-Club verantwortlich. Um die spärliche Haushaltskasse aufzubessern, kann eine Nebentätigkeit sicherlich nicht schaden. Die Lumberjacks sind darüber hinaus prädestiniert, so Wood, um den Slogan des Lumberyards »Where real men go to get wood« in die Köpfe der Zuschauer zu transportieren.

- "PIMP" Philippe LaGrenier (28) war von 2007 bis 2011 bei Canadian Golden Combat aktiv, bis seine Karriere - trotz unübersehbaren Potential - zunehmend ins Stocken geriet. Larry Wood befeuert das Gerücht, dass dies mit der schwierigen Vereinbarkeit von Wrestling-Karriere und Hauptberuf zusammenhängt. Am Wochenende hat der Mann aus Quebec außerhalb des Ringes alle Hände voll zu tun. Das Lumberyard bietet ihm diesbezüglich optimale Voraussetzung, da der im Untergrund bekannte Zuhälter im Strip-Club seine Stärken fusionieren und dadurch wohlmöglich auch eine Renaissance seiner Karriere einläuten kann. Woher der Mountain Man diese Insider-Informationen hat? - "Little Boss" Brains McGhee, den er aus ihrer gemeinsamen Zeit in der WEXXV kennt. Der kleineste Mann im Pro Wrestling hat im Lumberyard wohl selbst "noch einige Rechnungen" offen.

- Neptune Twins are BACK! Jen und Kathy Neptune verließen nach dem Ableben von »Babes of Sin City«, einer Liga, die in der Stadt der Sünde veranstaltete und erstmalig versuchte, die Elemente Catch und Strip Club zu kombinieren, das Business. Für Bare Mountain Wrestling konnte Larry Wood die Zwillinge, die sich in den letzten Jahren mit Modelaufträgen sowie "Escort Tätigkeiten" ihren Lebensunterhalt verdienten, überraschend zu einem Comeback bewegen. "Liebenswürdige Objekte" dürfen in einem Strip Club schließlich nicht fehlen! Der Mountain Main zeigt sich darüber hinaus überzeugt, dass diese "heißen Eisen" mit ihrer (sündhaften) Erfahrung positive Reaktionen im Lumberyard generieren und einer erfrischenden Women’s Division zu Schwung verhelfen werden, um ein alternatives Produkt zu etablieren.

- Holzfäller, Zuhälter und Stripperinnen - ein Mann schreckt vor Nichts und Niemanden zurück. "The Blonde Bomber" Jerry Martin (29), bekannt für seine emotionale instabile Persönlichkeitsstörung, ist durch seine psychotischen Schübe absolut unberechenbar und genießt es, seinen Körper, getrieben von der borderline-hyperaktiven Energiezufuhr, in bluttriefenden Brawls zu massakrieren. Larry Wood ist hocherfreut, dass er diesen Verrückten (und Gleichgesinnten?) für sein Projekt begeistern konnte und ist sich sicher, dass Jerry Martin alle (angeborenen) Veranlagungen mitbringt, um in seine alternden Fußstapfen zu treten. Verrückt, Verrückter … Jerry Martin!



 


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Re: Bare Mountain Wrestling - Blood, Beer & Bitches [C-Verse]

am Di Jul 05, 2016 5:52 pm
Danke für die Rückmeldung, Männerz. Wink Ich entschuldige mich schon jetzt dafür, dass alles (vorerst) etwas länger wird und ich noch mit einigen „Meldungen“ langweilen werde, bevor hoffentlich die Show kommt. Very Happy Durch die lange Bedenkzeit seit dem letzten Versuch habe ich mittlerweile mehrere Ideen und etliche potentielle Charaktere, die ich gar nicht alle unterbringen kann. Die Vorstellung der Gimmicks hilft mir zumindest etwas, mich zu sortieren und allmählich wieder reinzufinden. Wink

Das Gimmick um einen talentierten Wrestler, der in der Umgebung von Frauen zu einen zitternden Wrack mutiert, klingt zu geil und wird auf jeden Fall schnellstmöglich aufgegriffen. Danke! Very Happy
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Re: Bare Mountain Wrestling - Blood, Beer & Bitches [C-Verse]

am Do Jul 07, 2016 1:40 pm

- The Church of Pain … united again!?! -

„The Preacher“ Travis Century
kündigte sich über sein Facebook-Profil für die Eröffnungsshow von BMW (#StripForViolence) an und möchte Larry Wood, seinen ehemaligen Tag Team Partner aus der WEXXV (»The Church of Pain«), bei seinem Vorhaben unterstützen. Seit seinem Rücktritt vom aktiven In-Ring-Geschehen versucht er (bisher vergeblich) seiner Karriere als Manager sowie Colour Kommentator anzukurbeln und sieht durch Bare Mountain Wrestling die Möglichkeit gekommen, um auf seine Qualitäten außerhalbes des Ringes aufmerksam zu machen. Am 15. Januar lässt Travis Century sogar die Freitag-Predigt ausfallen, um das Lumberyard gebührend einzuweihen.

In einer Stellungnahme zeigte sich Larry Wood in seinem Blog darüber zunächst überrascht, da er mit seinem alten Weggefährten bisher noch gar nicht gesprochen habe. Selbstredend freue er sich aber, dass ihm Travis Century, an wessen Seite er etliche blutige Rivalitäten durchlebte, mit seiner Erfahrung zur Seite stehe. Der Mountain Man gab außerdem an, für sein Projekt eine Zusage von Jerome Turner (langjähriger Kommentator von Canadian Golden Combat) zu haben, der ursprünglich (auch aus Kostengründen) alleine die Zuschauer durch die Show begleiten sollte. Er könne sich aber gewiss vorstellen, dass beide ein dynamisches und explosives Kommentatoren-Duo bilden und sich langfristig auf den geplanten On-Demand-Service positiv auswirken. Göttlicher Beistand hat bisher außerdem noch niemandem geschadet.


 
Das Duo am Announce-Table - Jerome Turner und Travis Century


Zuletzt von K-Man am Sa Jul 09, 2016 12:08 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Bare Mountain Wrestling - Blood, Beer & Bitches [C-Verse]

am Sa Jul 09, 2016 12:07 pm

- Painful Therapy Session -

Larry Wood bekräftigte in seinem Blog erneut, dass die Personalie Texas Pete bei seinem startenden Projekt "höchste Priorität" genießt und er einen wertvollen Teil zu seiner Rehabilitation beitragen möchte. Trotz dreizehn Jahre im Business hat Texas Pete (34) schließlich das Alter für eine ruhmreiche Karriere noch auf seiner Seite. Durch seine Lebenserfahrung ist Larry Wood durchaus bewusst, dass man auf seinem Lebensweg auf dunkele Abwege gelangen kann, aber er weiß auch, was bei dem Kampf mit den eigenen Dämonen hilft, um den richtigen Lebenspfad wiederzuerlangen. Der Mountain Man beschrieb in seinem Blog anschließend ausführlich - auch aus biochemischer Sicht - eine unkonventionelle Therapiemöglichkeit, mit der er sich bestens auskennt, und verordnete kurzerhand Schmerztherapie. Die Fans möchte er in diese Therapierform ebenfalls einbeziehen und startete daher kurzerhand einen Aufruf. Alle Besucher des Lumberyards sind herzlich eingeladen, am 15. Januar zu »Strip for Violence« diverse Utensilien für die bevorstehende Therapiestunde mitzubringen, mit denen er höchstpersönlich den Körper und die Seele von Texas Pete malträtieren (bzw. von den Dämonen befreien) wird. Schließlich führt der Weg zur Rehabilitation alleine durch die Hölle, die Larry Wood dem vom Weg abgekommenen Texas Pete in seinem neuem Wohnzimmer gerne serviert. Am 15. Januar heißt es im Hauptkämpf bei »Strip for Violence«:

"Fans Brings The Weapons (and Drinks)”-Match"
"The Mountain Man" Larry Wood vs. Peter “Texas Pete” Goldman

 

Man kann nur hoffen, dass bei der "Waffen"-Auswahl der Lumberyard-Besucher nicht den Fetish einiger vertieft wird und mehrheitlich präparierte Sexspielzeuge für die Therapieform missbraucht werden. Der Mann aus dem Lone Star State hielt sich, obwohl von mehreren Journalisten angefragt, bisher zu der eigentümlichen Rehabilitationsmaßnahme bedeckt. Das ganze Szenario klingt ohnehin dubios, unterstreicht dadurch aber auch die neuartige (und zerstreute) Ausrichtung von Bare Mountain Wrestling. Wird der Mountain Man mit seinen befremdenden Methoden tatsächlich erfolgreich sein? Oder anders formuliert: Steckt hinter dem Mann tatsächlich ein Genie oder einfacher nur ein sadistischer Bastard?
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Re: Bare Mountain Wrestling - Blood, Beer & Bitches [C-Verse]

am Di Jul 12, 2016 5:19 pm
Mir gefällt die Art und Weise, wie du das bislang aufziehst. Herrlich schrullig und upgefuckt, so wie man sich das eben von so einer Strip/Hardcore/Nischen-Promotion lessen möchte. Ich bin sehr gespannt wie detailliert du den Event beschreibst, da der Vorlauf ja schon wunderbar ausführlich und amüsant war und mich ein ums andere Mal zum Schmunzeln gebracht hat. Dein Gründer ist mir allerdings der einzigste, der mir ein Begriff ist, da ich mich erstmals im CVerse austobe, allerdings nur 1997, wo der Mountain Man ein super Gatekeeper mit seinen Wahnsinns-Menacewerten ist. Smile

Ich bleibe dran und freue mich jetzt auf Strip for Violence!!!
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Re: Bare Mountain Wrestling - Blood, Beer & Bitches [C-Verse]

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