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World Wrestling Entertainment - Women's (R)Evolution

am Sa Nov 24, 2018 8:49 pm
28.10.2018
Nassau Veterans Memorial Coliseum
Uniondale, New York

Soeben ist der allererste Women’s-Only Pay-Per-View unter dem Banner der großen WWE über die Bühne gegangen. Den 10.900 anwesenden Wrestling Fans wurden 7 mehr oder weniger ausgezeichnete Matches geboten und am Ende feierten die Damen der Schöpfung diesen historischen Event (und natürlich sich selbst) in vollen Zügen. Doch was blieb nach Evolution, abgesehen von diesem Kayfabe Desaster am Ende, tatsächlich bei den aufmerksamen Fans hängen? Ronda Rousey konnte auch gegen Nikki Bella ihre RAW Women’s Championship verteidigen. Becky Lynch blieb in einem großartigen Last Woman Standing Match gegen Charlotte Flair SmackDown! Women’s Champion. Shayna Baszler holte sich gegen Kairi Sane die NXT Women’s Championship zurück und Nia Jax hatte sich durch ihren Sieg in der 20 Woman Battle Royal einen Titelkampf verdient. Alles in allem also ein ereignisreicher Abend.

Einen Tag danach zeigte sich Stephanie McMahon bei RAW äußerst begeistert über den riesigen Erfolg von Evolution. Gegenüber ihrem Vater und ihrem Bruder erklärte sie etwas überschwänglich, dass die Damen mittlerweile genauso stark wären wie die Herren…wenn nicht sogar schon stärker! Die männlichen Mitglieder der McMahon Familie zollten der Women’s Division selbstverständlich großen Respekt, doch eine Schwalbe mache noch längst keinen Sommer. Vince ging sogar so weit zu behaupten, dass eine eigene Wochenshow mit ausschließlich Women’s Wrestling kein Erfolg sein könnte. Das würde aktuell nur deshalb so gut angenommen, weil sie in gemäßigten Dosen während RAW und SmackDown! zu sehen sein würden. Diese freche Unterstellung konnte Stephanie natürlich nicht auf sich sitzen lassen und deshalb forderte sie ihren Vater dazu auf, seinen großen Worten auch Taten folgen zu lassen. Eine einstündige Wochenshow für die Damen auf dem USA Network würde reichen, um die These des alternden Genies eindrucksvoll zu widerlegen. „I dare you!“ waren ihre letzten berühmten Worte.

Innerhalb weniger Tage wurde Heat wieder aus der Versenkung geholt. Samstags zur besten Sendezeit werden die Damen der WWE ihre eigene Show bekommen. Doch nicht etwa weil Vince so sehr an den Erfolg dieser Show glaubte, sondern weil er es Stephanie so richtig unter die Nase reiben wollte, sollte dieses Projekt trotz aller Zugeständnisse nicht von Erfolg gekrönt werden. Bevor die Damen allerdings komplett vom restlichen Roster getrennt wurden, stand noch die alljährliche Survivor Series an. Um nicht mit 2 Champions ins neue Zeitalter starten zu müssen, setzte Stephanie ein „Champion vs. Champion“ zwischen Ronda Rousey und Becky Lynch an. Dieses Match sollte die Show stehlen und einmal mehr unter Beweis stellen, dass die Frauen den Männern um nichts mehr nachstünden. Tatsächlich lieferten Rousey und Lynch an diesem Abend ein Match der Extraklasse ab, doch das kontroverse Ende sorgte im Nachhinein für mehr Gesprächsstoff als der eigentliche Fight. Becky klopfte im Armbar ab und verlor dadurch die SmackDown! Women’s Championship an Ronda. Soweit so gut, doch Lynch versuchte den Ringrichter krampfhaft davon zu überzeugen, dass sie Ronda vor dem Tap Out gepinnt hatte. Leider gab es keinerlei Kamerabilder die Becky’s Version untermauern konnten, daher blieb die ursprüngliche Entscheidung des Offiziellen bestehen und Ronda verließ Survivor Series als (Un)disputed WWE Women’s Champion.

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Re: World Wrestling Entertainment - Women's (R)Evolution

am Sa Nov 24, 2018 9:04 pm

Date: 24. November 2018
Venue: Staples Center, Los Angeles
Attendance: 8.600
TV Rating: 1.01 (762.300 Viewers)
Commentary: Renee Young & Tyson King

Die mit Spannung erwartete Premiere von Heat ging also im Zuge der Survivor Series Woche über die Bühne. Das Staples Center wurde fast eine komplette Woche von WWE unter Beschlag genommen und mit einer Wrestling Show nach der anderen beglückt. Nach NXT Takeover, Survivor Series, RAW & SmackDown! durften nun also auch die Damen der Schöpfung vor dem, hoffentlich inzwischen nicht zu Tode gelangweilten, L.A. Publikum performen. Das TV Intro flimmerte bei USA Network über die Bildschirme und war mit dem Soundtrack von Fozzy‘s „Burn me out“ unterlegt. Nach dem Kameraflug durch die Arena erblickten die Fans des gepflegten Women’s Wrestling auch zum ersten Mal ihr Kommentatoren Duo, bestehend aus Renee Young und Tyson King. Letzterer wurde extra für die neue Show unter Vertrag genommen, da er sich in den letzten Jahren als wahrer Kenner der Damen Szene auszeichnen konnte. Außerdem sieht er richtig cool aus!

Viele Wrestling Fans wünschen sich ja zur Eröffnung einer Wrestling Show richtig flotte Matches zurück, wie zu WCW 1996 Zeiten, als die Cruiserweights nur so durch die Lüfte flogen und die Fans in Staunen versetzten. Für diesen Mist hat man aber bei WWE schon seit der Attitude Era keine Zeit mehr, denn hier geht es schließlich darum die McMahon Familie im besten Licht zu präsentieren. Deshalb ist es auch wenig verwunderlich, dass Heat mit dem General Manager, Stephanie McMahon, ins neue Abenteuer startete. Vince McMahon’s „Baby Girl“ wurde nicht müde darauf hinzuweisen, wie „historic“ dieser Event sei und dass die „Women’s [R]Evolution“ auf der ganzen Welt weiterhin mit riesigen Schritten voranschreitet. Auch bei der Survivor Series hätten die Damen eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie es locker mit den Männern aufnehmen können und dass das „Champion vs. Champion“ Match zwischen Ronda Rousey und Becky Lynch die Show gestohlen hat.

Ein passenderes Stichwort hätte es für Becky gar nicht geben können. „The Man“ erschien nun ebenfalls im Ring und gab zu verstehen, dass der einzige Diebstahl des Survivor Series Abends vom Ringrichter begangen wurde. Die ganze Welt habe gesehen, dass Ronda gepinnt wurde, nur das blinde Streifenhörnchen nicht. Das gab Becky zu denken. Sollte sie etwa nicht gewinnen? Durfte sie etwa nicht gewinnen? Schließlich ist Ronda ja das neueste Spielzeug der Company und das „Poster Girl“ der Women’s Division. Der Werbetrick des Unbesiegbaren MMA Bad Ass sei ohnehin fadenscheinig, denn Ronda wäre schon bei UFC in den Ruhestand geprügelt worden und bei WWE würde dies auch nicht mehr lange dauern. Ronda ist und bleibt eine Mogelpackung und ein „Fake Champion“ wie er im Buche steht. Diese respektlosen Äußerungen riefen natürlich auch „Rowdy“ Ronda Rousey auf den Plan.

Der Champ gab zu, dass das Ende des Titelmatches etwas kontrovers war und einen faden Beigeschmack hinterließ. Deshalb habe sie als „Fighting Champion“ keinerlei Problem damit, das Gold hier und heute ein weiteres Mal gegen Becky Lynch aufs Spiel zu setzen. Während Ronda demonstrativ den Gürtel in die Mitte des Rings legte, blickte sich Becky mit einem breiten Grinsen im Publikum um. Dort fand die größte „Yes! Yes! Yes!“ Party seit WrestleMania 30 statt, doch Stephanie McMahon wurde ihrer Rolle als Party Crasher einmal mehr gerecht. Sie erteilte dem Wunsch der beiden Kontrahentinnen, als auch der anwesenden Fans, eine Absage und setzte das Rematch kurzerhand für den Royal Rumble an. Nun läge es einzig und allein an Ronda ihren Titel auch bis Ende Januar 2019 zu verteidigen und die Fans nicht zu enttäuschen. Für den heutigen Abend werde man schon dafür sorgen, dass Ronda zu ihrem Kampf komme. Obwohl das Format schon ausgelutscht ist, war dieses Segment pures Gold. Sämtliche Beteiligten haben ihre Rollen perfekte verkörpert und das Publikum bestens unterhalten.



Tag Team Match
Liv Morgan & Sarah Logan /w. Ruby Riott vs. Bayley & Sasha Banks

Das erste Match der „neuen Ära“ durften Bayley & Sasha gegen 2/3 der Riott Squad bestreiten. Von Anfang an wurde den Fans ein temporeiches Match geliefert, bei dem Ruby Riott ihren Mädels immer wieder mit hilfreichen Tipps zur Seite stand. Blitzschnelle Wechsel und gutes Teamwork brachten Liv Morgan und Sarah Logan in eine hervorragende Position, um hier tatsächlich den Sieg einzufahren. Sasha musste nach einem Whip-in von Liv über selbige springen, da sie sich vor ihr auf den Boden warf, und landete in einem brutalen Spine Buster von Sarah Logan. Aus dem Cover konnte sich „The Boss“ zwar noch befreien, aber diese Aktion hatte ihr ordentlich Luft aus den Segeln genommen. Der herbeigesehnte Hot Tag mit Bayley riss das Publikum im Staples Center von den Stühlen und war der Start eines klassischen Babyface Comebacks. Links und rechts flogen die Riott Squad Members nur so durch den Ring und Bayley zog sich mit ernster Miene den Zopf zurecht. Bayley-to-Belly gegen Liv Morgan, doch Logan unterbrach das Cover noch rechtzeitig. Sasha kam ihrer Freundin zur Hilfe und beförderte Logan aus dem Ring, wurde aber von Ruby ebenfalls an den Beinen herausgezogen. Liv nützte die Verwirrung Bayley’s aus und verpasste ihr einen Roundhouse Kick, der letztendlich sogar zum Sieg für die Riott Squad sorgte. Das Match war zwar nichts Besonderes, aber ein ganz guter Opener für Heat. Vor allem die hervorragende Chemie zwischen Liv Morgan und Sarah Logan stach dabei besonders ins Auge.
Winners by Pinfall (8:29 Minutes): Riott Squad

Nach dem Opener betrat Carmella das Office von Stephanie McMahon und bewarb sich als Gegnerin für Ronda’s heutige Titelverteidigung. Immerhin habe sie selbst nach ihrem Titelverlust beim Summer Slam niemals eine faire One-on-One Chance auf ein Rückmatch gegen Charlotte oder Becky Lynch bekommen. Außerdem wisse jedes Kind weltweit, dass Mella Money sei und jedes Match mit ihr automatisch der Main Event des Abends. Stephanie überlegte kurz und stimmte der Prinzessin von Staten Island in sämtlichen Punkten zu. Somit war es offiziell: Ronda Rousey vs. Carmella um die WWE Women’s Championship. Der erste Stolperstein für das Titelmatch beim Royal Rumble wurde also gelegt. Auch dieses Segment wusste zu gefallen.

Dasha Fuentes stand für das erste Interview des Abends bereit und begrüsste Dana Brooke als Gesprächspartnerin. Die reflektierte sogleich ein wenig ihre bisherige WWE Karriere und kam zum ernüchternden Fazit, dass sie sich bisher weit unter Wert verkauft hatte. Damit sollte ab heute aber Schluß sein, denn sie würde einen Neustart wagen und sich endlich voll und ganz auf ihre Karriere und das große Ziel, WWE Women’s Championship, konzentrieren. Nichts und Niemand würde sie davon abhalten können, auch nicht Ember Moon. Obwohl Dana sich hier offensichtlich ein bisschen Frust von der Seele sprechen wollte, muss sie noch an ihren Mic Skills feilen.

Singles Match
Dana Brooke vs. Ember Moon

Die „neue“ Dana Brooke legte auch gleich los wie die Feuerwehr und demonstrierte ein ums andere Mal ihre Kraftvorteile gegenüber ihrer Gegnerin, Ember Moon. Zeitweise wurde die ehemalige NXT Women’s Championesse wie eine Puppe durch das Seilgeviert geschleudert. Bei einem beeindruckenden Gorilla Press stemmte Dana sie sogar mehrere Male nach oben, bevor sie sie letztendlich krachend auf die Matte beförderte. Wo war diese fokussierte Dana Brooke die letzten Jahre? Bis auf einige kleine Störfeuer, konnte Ember kaum Aktionen an die Frau bringen und war fast ausschließlich damit beschäftigt, sich ihrer Haut zu erwehren. Wer hätte das gedacht? Nach einem Powerslam wollte Dana diese bisher äußerst beeindruckende Leistung mit ihrem Finisher, dem Samoan Driver, krönen. Doch genau diesen konnte die geschulterte Ember gerade noch in die Eclipse kontern und zur allgemeinen Überraschung doch noch den Sieg einheimsen. Sonderlich „verdient“ war dieser zwar nicht, doch Dana hatte sich in allerletzter Sekunde doch noch die Butter vom Brot nehmen lassen. Ärgerlich! Das Match war natürlich ziemlich einseitig gestaltet, doch Dana’s Leistung war ordentlich. Darauf lässt sich in Zukunft bestimmt aufbauen.
Winner by Pinfall (4:30 Minutes): Ember Moon

Während Dana Brooke noch immer geknickt im Ring hockte, warfen Renee Young und Tyson King schon mal einen Blick auf die nächste Woche und verrieten uns die Highlights von Heat #2. Im Main Event wird Charlotte Flair mit Alexa Bliss die Klingen kreuzen. Außerdem hat Stephanie McMahon, mal wieder, eine grooooooooße Ankündigung zu machen.

Charlotte vs. Alexa ist die Zukunft, doch Ronda vs. Carmella die Gegenwart. Letztere stand auch noch kurz bei Dasha Fuentes zum Interview bereit. Sie machte dabei einmal mehr darauf aufmerksam, dass sie Money in the Bank gewonnen hatte, und zwar…TWICE! …, dass sie Charlotte Flair besiegt hatte, und zwar…TWICE! …, dass sie Asuka besiegt hatte, und zwar…TWICE! …, und dass man sie in wenigen Minuten erneut Women’s Champion nennen dürfte, und zwar…TWICE! Eines wurde auch bei diesem Segment wieder klar. Reden kann die gute Mella schon sehr gut, jetzt muß sie aber auch im Ring konstant gute Leistungen abrufen, um dauerhaft im Konzert der Großen mitspielen zu können.

WWE Women’s Championship Match / No Disqualification Rules
Ronda Rousey (Champion) vs. Carmella

Bevor es im ersten Heat Main Event ans Eingemachte ging, gesellte sich Becky Lynch noch schnell zu den Kommentatoren ans Pult. Doch auch Stephanie McMahon ließ sich noch mal vor dem Gong auf der Stage blicken und erklärte, dass anstehende Titelmatch nun unter „No DQ“ Regeln stattfinden würde. Ronda ließ sich davon allerdings nicht beeindrucken und stellte gleich zu Beginn fest, wer hier im Ring die Hosen anhatte. Mella war die meiste Zeit damit beschäftigt, ihr hübsches Gesicht vor den auf sie einprasselnden Schlägen zu schützen oder außerhalb des Rings vor ihrer Peinigerin zu flüchten. Dort kam es dann auch zur nächsten Begegnung zwischen Ronda und Becky. Dass Carmella nach einem Suplex Ronda’s nur äußerst knapp neben der ehemaligen SmackDown! Women’s Championesse einschlug, tat natürlich sein Übriges. Nach einem kurzen Wortduell schüttete Lynch ihre neue Erzrivalin mit dem restlichen Inhalt ihrer Wasserflasche voll. Eine körperliche Auseinandersetzung konnte Neuling Tyson King nur unter Einsatz seines Lebens verhindern, da er sich geistesgegenwärtig zwischen die beiden Furien warf. Mella betätigte sich ebenfalls als Friedensstifterin und wiegte die amtierende Titelträgerin mit Hilfe eines Kamerakabels sanft in den Schlaf. Auch in den folgenden Minuten schöpfte die zweimalige Miss Money in the Bank die Regeln, bzw. das Fehlen selbiger, nach bestem Wissen und Gewissen aus.

Sogar eine Serie an Stuhlschlägen musste „Rowdy“ Ronda über sich ergehen lassen. Nach einem präzisen Superkick konnte Carmella um ein Haar für die Sensation sorgen, doch so richtig spannend wurde es erst im Anschluss daran. Die Herausforderin präsentiere ihren neuen Moonwalk-DDT und zimmerte das Antlitz der Championesse mit voller Wucht auf die umfunktionierte Sitzgelegenheit. Rousey konnte sich nur in allerletzte Sekunde aus dem Cover befreien und war mittlerweile in einer recht schlechten körperlichen Verfassung. Die daraus folgende Überheblichkeit von Carmella sollte sich aber rächen, denn wie aus dem Nichts setzte Rousey plötzlich ihren verheerenden Armbar an. Mella schrie wie am Spieß und versuchte sich panisch gegen das drohende Ende zu stemmen. Plötzlich kroch, zur Überraschung aller, James Ellsworth unter dem Ring hervor und eilte seiner ehemaligen Komplizin zur Hilfe. Kaum war er im Ring, hatte ihn Rousey auch schon wieder hinausbefördert. Dieser Plan B war gewaltig nach hinten gegangen, doch einen Pfeil hatte die Princess of Staten Island noch im Köcher. Sie griff nach dem Klappstuhl, der ihr bisher äußerst gute Dienste geleistet hatte, doch Ronda unterband auch diesen verzweifelten Versuch indem sie einfach auf Mella’s Hand stieg. Die blickte voller Furcht in das entschlossene Gesicht ihrer Gegnerin und befand sich gefühlte 2 Sekunden später schon wieder im Armbar. Diesmal mischte sich Becky Lynch ein und kletterte auf den Apron. Nach kurzem, aber intensiven Blickkontakt mit der Championesse überlegte es sich die Irin allerdings doch anders und trat den Rückzug an. Nur wenige Augenblicke später klopfte Carmella schreiend ab und wurde damit zum nächsten Opfer in Ronda’s beeindruckendem Rookie Jahr.
Winner by Submission and STILL WWE Women’s Champion (10:46 Minutes): Ronda Rousey

Das Match wird zwar nicht als Klassiker in die Geschichtsbücher eingehen, doch es war allemal ein solides Duell zwischen Ronda und Carmella. Die „No DQ“ Stipulation hat natürlich dazu beigetragen, die ein oder andere Schwäche der beiden Kontrahentinnen zu kaschieren. Nichts desto Trotz hatte man das Gefühl, dass die Chemie zwischen den Beiden nicht so ganz stimmte.

Den Fans war es egal, denn sie feierten die erfolgreiche Titelverteidigung Ronda’s ausgelassen. Nur Rückkehrer Ellsworth wollte sich damit nicht zufriedengeben, denn er stellte Rousey inmitten ihrer Siegesfeier zu Rede. Während die Sanitäter sich um Carmella’s Arm kümmerten, wollte ihr größter Fan Rache üben. Doch Ronda konnte den kleinen Störenfried mit einem präzise ausgeführten Judowurf von weiteren Dummheiten abhalten und in Ruhe mit ihren Fans weiterfeiern. Mit diesen Bildern ging die Premiere von Heat auch schon langsam zu Ende und wir dürfen gespannt sein, was uns die WWE Women’s Division nächste Woche kredenzen wird.


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