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Re: World Wrestling Federation l Rewrite History in 1998

am Mo Apr 27, 2015 7:06 pm
Danke für dein Feedback. Hätte mir nicht gedacht, dass der Event nach der mäßigen WrestleMania so gut ankommt. Bekanntlich wird das Diary nun ja in eine Art "Pause" gehen und einen Sprung machen. Im Hintergrund werden die nächsten Monate aber dennoch mit EWR durchgebookt und werden hier dann in Zusammenfassung erscheinen.
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Re: World Wrestling Federation l Rewrite History in 1998

am Mo Apr 27, 2015 7:10 pm
Freue mich drauf, finde das Diary echt verdammt stark. Man merkt das die Zeit zu dir passt!

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Re: World Wrestling Federation l Rewrite History in 1998

am Di Apr 28, 2015 7:34 pm
Dann widmen wir uns mal dem gepflegten Retro-Look von WriSpi Cool

Man merkt dir wirklich an wieviel Spaß du hast und ich bin vor allem sehr auf den Cut jetzt gespannt, was du genau vorhast. Da warst du dir ja vor einigen Tagen/Wochen noch nicht so ganz sicher. Die Sache rund um den British Bulldog und Owen Hart hast du gut gelöst, meiner Meinung nach sogar besser als ich es vorhergesehen hatte: Hart steht nicht in der Ecke des Bulldogs, der verteidigt seinen Einzeltitel, wird aber verprügelt. Die Folge? Hart streitet alleine das Tag Team Titelmatch und verliert. Owen wird nun mächtig sauer auf Bulldog sein, obwohl er ja mit seiner Abstinenz im Opener der eigentliche schuldige war. Das ist eine sehr gute Kost die du hier am fahren bist!

Irgendwie kam es mir so vor, als der Event zu viele Matches hatte, die durch Outside Interference massiv beeinträchtigt wurden. Nun ja, das der Sultan verteidigt ist schon mal gut, hätte mir den Sieg auch ein wenig dominanter vorstellen können. So wirkte es, als ob der Sultan unbedingt die Ablenkung von Chyna mit Marlena brauchte. Die Sache mit Backlund, dem Sheik und Johson fand ich amüsant und passt auch gut in die damalige Zeit, hehe.

Shamrock gewinnt, damit bin ich auch völlig zufrieden, vor allem nach den jüngsten Entwicklungen musste das ja auch einfach sein. Alles andere wäre wohl verwundernstwert gewesen. Der Kampf von Austin und Roberts war mein großes Highlight, gute Intensität und ein sehr guter Abschluss. Austin zementiert seinen, momentanen, guten Status bei dir und auch das Aftermath war schonmal "Stone Cold" würdig Very Happy Beim Hautpkampf kommt mein Funke immer noch nicht ganz rüber, aber jetzt will ich unbedingt wissen was da mit dem Taker passiert ist. Vielleicht die Geburt von Kane? Ich würde mich nicht wundern!

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Re: World Wrestling Federation l Rewrite History in 1998

am Fr Mai 01, 2015 8:58 pm
Backstage Reporter schrieb:

Hinter den Kulissen (After IYH Revenge of the Taker)

Seit dem 10. Juni 1996 ist die World Wrestling Federation im Montagskrieg der WCW unterlegen. An diesem Status hat sich auch weiterhin nichts geändert. Auch nach WrestleMania 13 blieb die WWF weiterhin hinter ihren Erwartungen zurück.

Mit einer gewissen Enttäuschung scheint auch Vince McMahon die aktuelle Entwicklung zu betrachten. Im März startete die WWF mit RAW is War ihr neuestes Konzept und erwartete sich dadurch einen deutlichen Anstieg der Ratings. Die zweistündigen RAW Ausgaben können dem Erwartungsdruck nicht standhalten.


*EWR Ergebnisse aufgrund der Realität aber mit dem Multiplikator *-2 für die WWF und *-1 für WCW dargestellt.

Auch Backstage scheint es weiterhin Ungemach zu geben. So ist man Shawn Michaels noch immer sehr sauer, da dieser den eigentlichen Main Event von WrestleMania 13 ruinierte. Trotz der angespannten Situation wurde der Showstopper dennoch suspendiert und wird vorrausichtlich frühestens beim Summerslam zurückkehren.

Bret Hart hingegen bat selbst um die Auszeit nach WrestleMania, da er sich ausgebrannt fühle. Darüber hinaus ist der Hitman sauer über die Entwicklung der Ausrichtung der World Wrestling Federation. So stört sich der Hitman scheinbar vor allem an der Fehde zwischen Austin und Jake Roberts. Gerüchten nach wolle der Kanadier seine Pause aus Protest darüber sogar noch verlängern.

Bei der RAW Ausgabe vom 14. April verletzte sich Henry O.Godwinn unglücklich am Nacken. Der 33-jährige Godwinn wird voraussichtlich bis zum Jahreswechsel wegen dieser Verletzung ausfallen. Auch Marc Mero ist wohl noch bis Herbst außer Gefecht.
Wie es mit Phineas I. Godwinn weitergeht ist hingegen noch offen.

Mehr Klarheit herrscht hinsichtlich der Kooperation mit AAA. Diese wurde im beidseitigen Einvernehmen aufgelöst. Im Gegensatz zur WCW konnte die WWF nicht wirklich von den talentierten Leichtgewichtern aus Mexiko profitieren.

Viele WWF Fans waren verwirrt als sich Razor Ramon und Scott Hall plötzlich wieder in einem WWF Ring zu sehen waren. Rasch erkannten die Fans, dass es sich hierbei um Fakes handelte. Für die Federation war dies ein großes Debakel. Während man Glen Jacobs kurzfristig in sein Vorgängergimmick Dr. Isaac Yankem steckte, erkannte man bei Fake Razor Ramon kein weiteres Potenzial. Vorerst wird der Ramon-Doppelgänger wieder bei USWA aktiv sein und ist dort unter dem Namen Big Titan aktiv.

Weitere Backstage-Splitter:


  • Großes Lob für Blackjack Bradshaw und Bradshaw Windham. Größerer Push nicht augeschlossen
  • The Sultan als Langzeit-IC Champion geplant?
  • Der Undertaker fordert ein Programm mit Mankind ein!
  • Hawk bittet die WWF Verantwortlichen um Singles Push und Fehde gegen Hunter Hearst Helmsley
  • British Bulldog schlägt Matches gegen Steve Austin vor
  • Die WCW feuerte Bobby Eaton, Scotty Riggs, Disco Inferno
  • Marty Jannetty unterschreibt einen Deal mit ECW
  • WCW erhält eine Buyrate von 1.04 für Spring Stampede. WWF schafft nur 0.91 für IYH Revenge of the Taker
  • Die Verantwortlichen sind wenig angetan von der Ringchemie zwischen Austin und Jake Roberts.
  • Yokozuna beklagt sich darüber, dass er aktuell nur bei USWA eingesetzt wird.

Aktuell befinden sich folgende Wrestler in der USWA: Brian Christopher, Mark Henry, Steve Blackman, Bull Buchanan, Jared Grimm, Jason Grimm, Vic Grimes, Yokozuna,
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Re: World Wrestling Federation l Rewrite History in 1998

am Di Mai 05, 2015 11:02 am
Sehr schön gemacht mit den News gefällt mir echt gut, in deiner Entwicklungsliga hast du ja einige interessante Namen. Mal sehen ob da noch einige dazu kommen werden.

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May & June 1997 - God Save The King!

am Di Mai 05, 2015 8:31 pm
May & June 1997 – God Save The King!

Zusammenfassung schrieb:
In Your House 14 – Revenge of the Taker ließ keinen kalt. Der Main Event an jenem Abend endete mit einem schier sonderbaren Moment als der Undertaker während des Matches ausgeschaltet wurde. Der große Nutznießer dieser Geschichte war schließlich der WWF World Heavyweight Champion Sycho Sid.

In den nächsten Wochen drehte sich alles um die Attacke auf den Undertaker. Sid wurde von Jerry Lawler verdächtigt der Übeltäter gewesen zu sein. Dieser kassierte daraufhin postwendend eine Powerbomb. Doch auch im Titelpicture schien sich einiges zu tun. WWF Präsident Gorilla Monsoon höchstpersönlich ernannte Steve Austin nach dessen Sieg über Jake Roberts zum neuen No#1 Contender. Jake Roberts hingegen sorgte für einen großen Moment als er in direkt in der ersten RAW nach IYH 14 seinen Rücktritt vom Wrestling bekannt gab.
Sycho Sid zeigte sich über diese Ernennung von Austin weniger erbaut und verpasste dem neuen Herausforderer postwendend einen Big Boot nach einem vermeintlich freundschaftlichen Handshake. Steve Austin wiederum nützte ein gemeinsames Interview in der letzten Ausgabe vor In Your House 15 – Cold Day in Hell dafür um Sid einen Stunner zu verpassen.

Die Rollen waren damit klar verteilt und so kam es beim 15 In Your House PPV zu einem offenen Schlagabtausch. Der 15-minütige Brawl endete jedoch hingegen sauber mit einem Pinfall-Sieg von Sycho Sid. Austin war mit dem Ende allerdings nicht einverstanden und reklamierte, dass er das Bein auf dem Ringseil liegen hatte.

Daraufhin kam es bei der nächsten RAW-Ausgabe nach IYH – Cold Day in Hell zum Eklat als Steve Austin dem ehrbaren WWF Präsident Gorilla Monsoon die Mittelfinger entgegenstreckte. Dieser nahm die Geste von Austin allerdings sportlich und dachte nicht an eine Suspendierung des King of the Ring von 1996. Im Gegenteil. Monsoon setzte für den King of the Ring ein Rematch der beiden Akteure an.

In den Wochen bis zum PPV kam es immer wieder zu Streitereien der beiden Wrestler. Mit Spannung wurde daher der King of the Ring PPV erwartet. Und dieses Mal hat Stone Cold Steve Austin eine weitaus bessere Taktik. Nach einem Stunner gegen Sycho Sid sollte es zum Cover kommen. Doch der Texaner wurde vom plötzlichen Auftauchen von Jake Roberts überrascht. Dieser brachte jedoch mit Brian Pillman auch seinen neuen Schützling zurück. Austin war vom Auftauchen seines ehemaligen Tag Team Partners so überrascht, dass Sid ihm hinterrücks eine krachende Powerbomb verpassen konnte.


Die schockierende Rückkehr von Brian Pillman bei IYH 15


Der Intercontinental Champion The Sultan bekam es nach dem Intermezzo mit Goldust bei In Your House 14 wiederum mit Rocky Maivia zu tun. Maivia kehrte direkt nach IYH 14 zurück als er seinem Vater in seinem Match gegen Bob Backlund zur Hilfe kam. Maivia räumte im Ring kräftig auf und sorgte aus diesem Grund auch für große Jubelstimmung.
Bei In Your House 15 – A Day in Cold Hell kam es daraufhin zu einem 2 on 3 Handicap Match Rocky Maivia teamte gemeinsam mit seinem Vater Rocky Johnson und konnte dabei The Sultan, Bob Backlund und den Iron Sheik bezwingen.

Allerdings zeigte der Sultan direkt nach A Cold Day in Hell seine Schattenseite. Er schlug Rocky Johnson im Backstage Bereich zusammen und zog sich damit weiter den Zorn von Rocky Maivia auf sich. Wutentbrannt kündigte Rocky Johnson’s Sohn daraufhin Rache an. Maivia musste sich im Zeichen des King of The Ring Turniers Owen Hart geschlagen geben, der sich durch die Unterstützung vom Sultan den Sieg holen konnte. Beim King of the Ring PPV bekam Rocky Maivia daraufhin die Gelegenheit den Sultan um die IC-Championship herauszufordern. Doch abermals hatte der 25-jährige Wrestler den kürzeren Atem nachdem Backlund und Iron Sheik in das Match eingriffen.

Auch die Nation of Domination war in den letzten beiden Monaten ein zentraler Dreh- und Angelpunkt. Das Stable von Faarooq traf bei IYH 15 abermals in einem Gauntlet Match auf Ahmed Johnson. Im Vorfeld dieses Matches streute Faarooq das Gerücht, dass Ahmed Johnson derjenige war, der den Undertaker im Vormonat attackiert haben soll. Überraschend feierte der Undertaker bei IYH 15 seine Rückkehr als er im Gauntlet Match auftauchte und Faarooq und den restlichen Nation-Mitgliedern den Chokeslam verpasste. Dies nutzte Ahmed Johnson zum Sieg aus.

Direkt nach IYH 15 äußerte sich Faarooq bei RAW über die Attacke des Undertakers. Er stritt die Gerüchte von sich, dass die Nation den Undertaker bei IYH 14 attackiert haben könnte. Dennoch tauchte der Deadman abermals auf und verpasste Faarooq den Tombstone Piledriver. Dennoch ließ der Undertaker die Nation of Domination nicht in Ruhe und attackierte in den nächsten Ausgaben wiederholt Nation-Mitglieder. Kurz vor dem King of the Ring-PPV wurde Faarooq von seinen Mitgliedern vor die Wahl gestellt: Entweder er würde den Undertaker beim PPV herausfordern oder die Nation wird nicht mehr geschlossen auftreten.

Daraufhin zeigte sich Faarooq in einer Zwangslage und stimmte abschließend der Forderung zu. Bei King of the Ring traf Faarooq auf den Undertaker und dieser verpasste dem Nation-Leader eine sehr empfindliche Niederlage in dem er sogar den ehemaligen WCW-Champion einen Cut an der Stirn zufügte.

Seitdem sich Sunny um Billy Gunn kümmerte entwickelte sich der Akteur zu einem stabilen Midcarder. Der Blondschopf mit der attraktiven Managerin konnte sich natürlich darüber freuen mit Sunny so einen bezaubernden Blickfang zu haben. Doch rasch wurde ihm dies auch zum Verhängnis als plötzlich Mankind sein Interesse an Sunny fand. Nach einem Sieg von Billy Gunn bei Shotgun wird Sunny Backstage von Paul Bearer überrascht. Dieser bedrängt Sunny und wird dann von Billy Gunn überrascht. Gunn wird wiederum hinterrücks von Mankind attackiert. Daraufhin forderte der geschlagene Billy Gunn sein erstes großes Match gegen Mankind bei In Your House 15. Dabei musste sich der aufstrebende Billy Gunn jedoch äußerst unglücklich im Mandible Claw geschlagen geben. Im Zuge des King of the Ring Turniers trennte sich dann wieder die Wege der beiden Wrestler.

Der 33-jährige Ken Shamrock feierte im Vorfeld von WrestleMania sein Debüt. Sein erstes Match bestritt er bei IYH 14 gegen Isaac Yankem auch wenn er viel lieber Bret Hart als Gegner gehabt hätte. Doch der Hitman versteckte sich in einer Wrestlingauszeit. Yankem bekam den Zorn von Shamrock auch noch in der ersten RAW-Ausgabe nach IYH 14 zu spüren und ward seitdem nicht mehr gesehen als Shamrock Yankem den Knöchel im Ankle Lock brach.

In der RAW danach forderte ein erboster Jerry Lawler ein Match gegen Shamrock und bekommt dieses. Lawler ist Shamrock hilflos unterlegen und kann nur durch Flucht einer größeren Schmach entgehen.
Im Vorfeld zu Bret’s Rückkehr wurde bereits ein Aufeinandertreffen der beiden als Fix vermeldet.
Bret Hart kehrte nach seiner eigenen Auszeit zurück. Er schien jedoch verletzt zu sein und stellte daher Vader als den Ersatzmann für sich vor. Bei IYH 15 kam es zu einem Match zwischen Vader und Ken Shamrock. Wieder einmal konnte Shamrock seine Fähigkeiten beweisen, doch Bret Hart griff ins Match ein und verhalf Vader daraufhin zum Sieg.

Sowohl Bret Hart als auch Ken Shamrock waren daraufhin Teilnehmer des King of the Ring Turnier. Hierbei musste sich Bret Hart in seinem Ring in Comeback gegen British Bulldog geschlagen geben. Ken Shamrock hingegen bezwang Savio Vega. In der nächsten Runde konnte der Ire auch noch Owen Hart bezwingen und bereitete sich bereits für sein Match gegen den British Bulldog vor. Doch Gorilla Monsoon tauchte beim PPV kurz vor dem bevorstehenden Match vor und erklärte, dass Ken Shamrock suspendiert worden sei. Auf Vorschlag von Bret Hart wurde Shamrock nach dem Match gegen Owen Hart eine Dopingprobe entnommen worden und diese sei positiv! Nachträglich wurde Shamrock disqualifiziert und suspendiert. Daraufhin nahm Owen Hart wiederum seinen Platz im Turnier ein.

Auch zwischen Goldust und Hunter Hearst Helmsley sollte es noch einmal richtig dramatisch werden. Nach dem IYH 14 meldete schien HHH ein Auge auf Goldust’s Marlena geworfen zu haben. Dies ließ er diese auch deutlich spüren. So inszenierte Hunter auch, dass Goldust vermeintlich einen Schlüpfer von Chyna geklaut haben sollte. Marlena bekam davon Wind und machte Goldust die Hölle heiß. Dieser entschuldigte sich bei der nächsten RAW Ausgabe bei Jerry Lawler und bat Marlena ihn nicht im Regen stehen zu lassen. Die Blondine ließ sich erweichen und Hunter sah die Gelegenheit gekommen die beiden zu einem Mixed Tag Team Match bei IYH 15 herauszufordern.


Fortan ist Marlena für die Karriere von HHH zuständig

In diesem dramatischen Mixed Tag Team Match war dann Marlena das Zünglein an der Waage. Sie verpasste Goldust einen Tiefschlag und machte daraufhin den Sieg von Hunter möglich. Bereits in der nächsten RAW-Ausgabe präsentierte HHH Marlena als seine neue Managerin, die ihn auch unbedingt zum King of the Ring pushen wollte. Nach Siegen über 2 Cold Scorpio, Billy Gunn und Mankind stand Hunter auch plötzlich im Finale. Goldust hingegen verlor bereits in der ersten Runde gegen Ahmed Johnson nachdem HHH eingriff. Gebrochen von dieser Schmach verschwand der Goldjunge daraufhin aus dem WWF TV.
Im Finale traft Hunter hingegen auf den British Bulldog und verlor gegen diesen denkbar knapp. Nach dem Match machte der Aristokrat allerdings Chyna lautstark für die Niederlage verantwortlich.

Der 34-jährige British Bulldog erlebte in jenen Wochen plötzlich wieder seine Renaissance. Der European Champion schien sich nach dem Verlust der WWF Tag Team Titel doch wieder auf das wesentliche zu konzentrieren. So versuchte er mit Owen Hart abermals die World Tag Team Titel bei IYH 15 von der Legion of Doom zurückzuerobern. Doch dieses Vorhaben schlug fehl. Daraufhin einigten sich die beiden auf freundschaftlichen Weg Jagd auf den King of the Ring Titel zu machen. Beide Wrestler schlugen sich durch die Vorrunden ehe sie beim King of the Ring-PPV im Halbfinale aufeinander trafen. Dabei war es dann der British Bulldog, welcher Owen Hart nach einem Einroller besiegen konnte. Davor musste das Match sogar neugestartet werden als es einen unklaren Doppel-Pin der beiden Akteure gab.
Der Kanadier war nach dieser zweiten herben Niederlage gegen den European Champion (bereits in Berlin im März 1997 verlor Owen das Finale um die European Championship) zutiefst enttäuscht und verweigerte sogar den Handschlag.


Selbst Bret Hart war dem British Bulldog im King of the Ring Turnier nicht gewachsen.

Doch der British Bulldog zeigte sich von diesem Verhalten weniger brüskiert und konnte im darauffolgenden Finale Hunter Hearst Helmsley besiegen und sich damit zum ersten Mal in seiner Karriere King of the Ring nennen. Durch diesen Erfolg wird der British Bulldog auch den WWF World Heavyweight Champion beim SummerSlam herausfordern.

WWF In Your House 15 - A Cold Day in Hell schrieb:

WWF In Your House 15: A Cold Day in Hell vom 11.05.1997
Aus dem Richmond Coliseum @ Richmond, Virginia, USA
Kommentiert von Jim Ross, Jerry "The King" Lawler und Vince McMahon


Free 4 All Match

Nation of Domination (2 Cold Scorpio & D’Lo Brown) bes. CanAm-Express (Phil LaFon & Doug Furnas) (05:22)

Mixed Tag Team Match

Hunter Hearst Helmsley & Chyna bes. Goldust & Marlena nachdem Marlena Goldust hintergeht (10:11)

Mankind (w. Paul Bearer) bes. Billy Gunn (w. Sunny) (09:29)

Gauntlet Match

Ahmed Johnson bes. Nation of Domination (Faarooq, Crush, Savio Vega, 2 Cold Scorpio) (08:55)

Vader bes. Ken Shamrock (10:11)


WWF World Tag Team Championship Match

Legion of Doom (Hawk & Animal) © bes. Owen Hart & British Bulldog (13:20)

Handicap Match

Rocky Johnson & Rocky Maivia bes. The Sultan, Bob Backlund & The Iron Sheik (06:22)


WWF World Heavyweight Championship Match

Sycho Sid © bes. Steve Austin (18:34)

King of the Ring - PPV schrieb:

WWF King of the Ring vom 08.06.1997
Aus dem Providence Civic Center @ Providence, Rhode Island USA
Kommentiert von Jim Ross, Jerry "The King" Lawler und Vince McMahon


Free 4 All Match

Jesse James Armstrong bes. Savio Vega (07:15)

WWF World Tag Team Championship

Legion of Doom (Hawk & Animal) bes. 2 Cold Scorpio & D’Lo Brown (05:23)

King of the Ring Semi Final Match

British Bulldog bes. Owen Hart (18:39)


WWF Intercontinental Championship Match

Rocky Maivia bes. via DQ The Sultan © (07:42)

King of the Ring Semi Final Match

Hunter Hearst Helmsley bes. Mankind (11:34)

The Undertaker bes. Faarooq (w. Nation of Domination) (08:18)

WWF World Heavyweight Championship Match
Sycho Sid © bes. Steve Austin (16:48)

King of the Ring Final Match

British Bulldog bes. Hunter Hearst Helmsley (12:23)

King of the Ring Tournament schrieb:
King of the Ring Qualifying Matches


Mankind bes. Animal (RAW 26. May)
Ahmed Johnson bes. Goldust (RAW 12.May HHH int.)
Vader bes. Jesse James (Shotgun 17. May)
British Bulldog bes. Bret Hart (RAW 19. May / Shamrock int.)
Hunter Hearst Helmsley bes. 2 Cold Scorpio (RAW 19. May)
Billy Gunn bes. Hawk (RAW 12. May)
Owen Hart bes. Rocky Maivia (RAW 26. May)
Ken Shamrock bes. Savio Vega  (Shotgun 24. May)

King of the Ring First Round


Mankind bes. Ahmed Johnson (RAW 2. Jun)
British Bulldog bes. Vader (RAW 2. Jun)
Hunter Hearst Helmsley bes. Billy Gunn (RAW 2. Jun)
Owen Hart vs. Ken Shamrock (RAW 2. Jun)

King of the Ring Semi Final


British Bulldog bes. Owen Hart (King of the Ring PPV)
Hunter Hearst Helmsley bes. Mankind (King of the Ring PPV)

King of the Ring Final

British Bulldog bes. Hunter Hearst Helmsley (King of the Ring PPV)

King of the Ring 1997: British Bulldog

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Re: World Wrestling Federation l Rewrite History in 1998

am Do Mai 07, 2015 7:46 pm
Schönes weiteres Booking, der British Bulldog als King of the Ring gefällt mir. Das Brian Pillman bei dir zurück ist mag ich auch sehr. Generell vieles stark und offen gebookt, wie auch die Sache mit Farooq und dem Undertaker.

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Re: World Wrestling Federation l Rewrite History in 1998

am Do Mai 07, 2015 8:00 pm
Gut geschriebene Zusammenfassung von dir Mecces! British Bulldog als König gefällt mir ganz gut, passt halt als Brite natürlich wie die Faust auf's Auge, da kann man jede Menge rausholen. Brian Pillman ist auch wieder da, was ich ebenfalls sehr begrüße. Bret Hart ist meiner Meinung nach etwas unspektakulär zurück gekommen, die Sache rund um die Nation und den Taker fand ich aber interessant. Die Sache mit dem Attackier wird sicher noch aufgeläst oder?

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Re: World Wrestling Federation l Rewrite History in 1998

am Sa Mai 09, 2015 5:12 pm
Ich hatte leider noch nicht die Zeit alle deine Shows zu lesen, daher erstmal "nur" Feedback fuer die Zusammenfassung. Und mal nebenbei bemerkt: Ich wuerde gern mal ein Diary komplett in diesem Stil lesen. Stelle ich mir ganz spannend vor, so einen grossen Rueckblick samt Hintergrundinformationen, die man sonst durch das Lesen der Shows nicht bekommt.

Zunaechst einmal klingt die Fehde zwischen dem Taker und Sid ganz spannend. Ist Lawler der Uebeltaeter (daemliche US-Tastatur!) gewesen? Irgendwie warte ich da noch auf eine Aufloesung. Sid als Champion... naja, wenn er sich besser verkauft als bei WCW solls mir ja recht sein Very Happy Bei Sid habe ich immer diese eine bestimmte Promo im Kopf, bei welcher sich Hall und Nash scheckig gelacht haben. Nun aber Sid gegen Austin, holla! Mir sagt zu, wie du Austin aufgebaut hast. Roberts mit Karriereende nach der Niederlage? So wird Austins Erfolg mMn sogar noch wichtiger. Der Mittelfinger gegen Gorilla war einsame Spitze! IYH 15 ist bis dato eine richtig gute Zwischenstation zu groesseren Taten: Roberts ist wieder da, bringt Brian Pillman mit und ruiniert Austins Abend. Wow, da steckt noch richtig viel drinnen!

Dann muss ich zugeben, dass ich mich erstmal aufschlauen muss, wer eigentlich The Sultan ist. Die Art wie du ihn bookst macht ihn zu nem bockstarken IC-Champion. Definitiv eine Augabe, an der Rocky wachsen kann. Wachsen kann auch die NoD, deren zwielichtige Position viele Fragen aufwirft. Waere sehr cool, wenn sie sich den Undertaker vorknuepfen wuerden. Wobei ich mir aber nicht vorstellen kann, dass sie ihn zu Fall bringen koennten.

Fuer mich eine grosse Ueberraschung ist der Sieg vom British Bulldog beim KotR-Turnier. Haette da eher auf Triple H getippt, vor allem, da er ja jetzt Malena an seiner Seite weiss. Wink Die Geschichte rund um ihre "Eroberung" war sehr amuesant. Haette so auch bei WSX passieren koennen, behaupte ich mal ganz frech. Was nun des Bulldogs Herausforderung an die WWE Championship angeht denke ich, dass er fuer die Sache "jobben" wird. Als WWE Champion kann ich ihn mir dann doch nicht vorstellen, irgendwie waere das "zu gross" fuer ihn. Ausserdem sollen Sid und Austin den Titel unter sich ausmachen Very Happy

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Re: World Wrestling Federation l Rewrite History in 1998

am Sa Mai 09, 2015 6:16 pm
Danke, ja...ich muss gestehen, dass für mich dieses Format auch durchaus Zukunft hätte. Vor allem würde man recht schnell bei dem Retrokonzept vorankommen. Problem ist halt, dass es vielleicht etwas zu perfekt wirkt wie ich booke. Da kaschierst du eigentlich die Schwächen, die eigentlich auch die damalige Zeit ausmachte.
Aber dennoch denke ich mal nach, ob ich vielleicht wirklich das Konzept intensiviere. Es ist eigentlich auch sehr zeitintensiv soweit vorauszubooken.
Das "Tagesgeschäft" könnte ich hingegen in einem kleinen Diary wie Show ausleben Wink
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Re: World Wrestling Federation l Rewrite History in 1998

am So Mai 10, 2015 11:29 pm
Es ist wieder an der Zeit für einen kleinen Sprung. Und an dieser Stelle möchte ich mich den Titelwechseln bis zum 3. August 1997 in der globalen Mainstream-Wrestlingwelt widmen. Da ich ein Fan großer Bilder bin, möchte ich dies natürlich grafisch untermalen.


Am 18. Mai 1997 fand der WCW PPV Slamboree statt. Dabei konnte Steven Regal seinen Kontrahenten und amtierenden WCW Television Champion Ultimo Dragon besiegen. Für den tollkühnen Briten war dies bereits der 4. WCW TV Titelgewinn in seiner Karriere. Damit kann der 29-jährige Wrestler auf eine bislang illustre WCW-Karriere zurückblicken.


„Survive if I let you“…Bei ECW Wrestlepalooza gelang Taz der große Wurf. Nach insgesamt 329 Tagen ECW Television Championship-Regentschaft wurde Shane Douglas innerhalb von 3 Minuten von Taz bezwungen. Für den herausragenden Techniker ist es bereits der zweite ECW TV Titelgewinn, welcher sich am 06. Juni 1997 zugetragen hat.


Die 91. Ausgabe von Monday Nitro erlebte einen Titelwechsel als Jeff Jarrett sich die United States Championship von Dean Malenko sichern konnte. Der 30-jährige erlebte damit knapp ein halbes Jahr nach seinem ersten WCW Match seinen ersten WCW Titelgewinn. Der zweithöchste Titel von World Championship Wrestling eignete sich Double J am 9. Juni 1997 an.


Am 20.6 durfte Extreme Championship Wrestling neue World Tag Team Champions vermelden. Die Nummer 3 der Wrestlingwelt veranstaltete an jenem Abend die 218. Ausgabe von Hardcore TV. In einem 2-on-1 Handicap Match konnten D-Von und Buh Buh Ray Dudley ihre insgesamt 2. ECW Tag Team Championship erkämpfen.


Doch „wie gewonnen so zerronnen“! Bereits bei ECW’s Event Heatwave gewannen Mustafa und New Jack als The Gangstas am 19. Juli 1997 die ECW World Tag Team Championship von den Dudleyz. In einem blutigen Steel Cage Weapons Match feierten die verrückten und unzähmbaren Gangsta ihren großen Erfolg über D-Von und Buh Buh Ray Dudley.


Bei der 97. Ausgabe von WCW Monday Nitro kam es abermals zu einem Titelwechsel. Wieder war der WCW TV Titel das Objekt der Begierde. Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr konnte Ultimo Dragon an jenem 21. Juli 1997 die WCW TV Championship erlangen. Wieder musste Steven Regal den Titel abgeben.


Bereits eine Woche später in der 98. WCW Monday Nitro Ausgabe gab es den nächsten Titelwechsel innerhalb der WCW zu bestaunen. Dieses Mal vermeldete man innerhalb der WCW den ersten deutschsprachigen Cruiserweight Champion. An jenem 28. Juli besiegte Alex Wright im Alter von erst 22 Jahren den Kanadier Chris Jericho.

Weitere Neuigkeiten aus der Wrestlingwelt (Stand bis 3. August 1997)


Stan Stasiak
verstirbt im Alter von 60 Jahren am 19. Juni 1997 an einem Herzleiden. Der Kanadier konnte 1971 die damalige WWWF Championship von Pedro Morales erringen und hielt den Titel für gut 9 Tage um ihn dann an den legendären Bruno Sammartino abzugeben.

Extreme Championship Wrestling hat mittlerweile einen breiten Zuspruch. Aus diesem Grund versuchte Paul Heyman im Juni 1997 einige mainstream-taugliche Gesichter zu verpflichten. Dies gelang Heyman auch tatsächlich und so einigte sich ECW mit Jushin Thunder Liger, Smash und Rick Martel auf Engagements.

Gerüchten nach läuft der Vertrag von Alex Wright aus. Einige Experten stellten einen Wechsel von Wright zur WWF in Aussicht. Würde es wirklich zu einem Wechsel des WCW Cruiserweights Champions kommen? Nützt man die Möglichkeit und rächt sich die WWF gar am Madusa-Incident?

Der legendäre Superfly Jimmy Snuka kündigte für Sommer seinen Rückzug vom Pro Wrestling an. Der ehemalige WWF Wrestler und ECW Champion kann sich über eine illustre Karriere freuen. Höhepunkt war hierbei wohl der Sprung vom Käfig innerhalb einer WWF Show im Madison Square Garden.

Der olympische Goldmedaillengewinner Kurt Angle unterstrich nach dem Sieg seiner Goldmedaille in Atlanta im Vorjahr bei Olympia seine Ambitionen Wrestler zu werden. Mehrmals wurde Kurt Angle mit Extreme Championship Wrestling in Verbindung gebracht. Tatsächlich unterschreibt Angle einen Vorvertrag mit der Promotion in Philadelphia. Derweil geht Angle jedoch in Japan auf Tournee und wird bei All Japan Pro Wrestling sein Debüt feiern.
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Re: World Wrestling Federation l Rewrite History in 1998

am Mo Mai 11, 2015 8:21 pm
June & July 1997 – Summer Heat

Die World Wrestling Federation kürte gerade ihren ersten britischen King of the Ring in der Form von British Bulldog. Doch von einer britischen Appeasementpolitik war an jenen in der Federation nicht zu denken.

Der nächste In Your House Event fand in der Heimat von Bret Hart statt. Im kanadischen Alberta sollte Bret Hart nach einer kontroversen Ernennung durch WWF Präsident Gorilla Monsoon Sycho Sid um die WWF World Heavyweight Championship herausfordern. Monsoon sorgte mit dieser Entscheidung wieder für einen gewissen Eklat. Die Fans wollte eigentlich doch viel lieber Steve Austin abermals in Lauerstellung sehen, doch die texanische Klapperschlange bekam es in jenen Tagen mit Brian Pillman und Jake Roberts zu tun. Vielerorts sprach mach sein Unverständnis über diese Entscheidung aus, doch Gorilla Monsoon wurde auch seitens Steve Austin Unvermögen vorgeworfen. Sollten die Tage des verdienten WWF Präsidenten nach diesen Diskussionen gezählt sein?

Bret Hart ließ auf jeden Fall keinen Versuch aus um auch die amerikanischen Fans nach dem King of the Ring wieder das alte Saubermann-Image vorzuspielen. Teilweise kam Bret Hart mit dieser Einstellung auch bei seinen Anhängern an. Anders als Ken Shamrock, welcher nach einer vermeintlichen positiven Dopingprobe nach dem King of the Ring von Gorilla Monsoon für zwei volle Monate suspendiert wurde. Damit drückte der Neuling nun die Strafbank mit Shawn Michaels.

Bei Canadian Stampede sollte es für Bret Hart dann zur vorläufigen weiteren Krönung seiner Karriere kommen als er Sycho Sid im Sharpshooter zur Aufgabe bringen konnte. Und für einen Moment ließ Bret Hart an jenem kühlen Juliabend in Alberta jeden der Anwesenden glauben, dass wir hier die Wiedergeburt des alten Bret Hart erlebten.

Doch hinter den Kulissen taten sich bereits die ersten Gerüchte auf. Der Hitman schien unzufrieden mit dem Fahrtwind der WWF zu sein. Endlose Diskussionen über seinen aktuellen Status schienen Bret zu verbittern. McMahon griff zum letzten Stilmittel und machte Bret Hart daraufhin zum neuen WWF Champion. Doch sollte der 5. Titelgewinn gar der letzte sein? Indizien sollten sich mehren wonach Bret Hart bereits in den nächsten Monaten seinen Abschied aus der World Wrestling Federation plante.


Würde die Geschichte des Hitman bald enden?

Allerdings sollte die Unzufriedenheit im Backstage Bereich häufiger werden. Die Ratings stagnierten auf einem sehr konstanten Niveau und machten keine großen Sprünge. Teilweise schienen Wrestler nicht mehr mit ihren Rollen zufrieden zu sein. So erging es an jenen Tagen zum Beispiel Mankind damit in die Rolle von Dude Love, einem Hippie, zu schlüpfen der im Vorfeld von Canadian Stampede zum neuen Tag Team Partner von Steve Austin wurde, welcher auf Jake Roberts und Brian Pillman traf.
Auch auf den Undertaker traf dieser Status zu. Die Fehde gegen den vermeintlichen Midcarder Faarooq schien nicht im Sinne des Deadman zu sein. Der ehemalige WCW World Champion bestach nicht gerade mit einer herausragenden Leistung an jenen Tagen und selbst der Undertaker schien sich in Gefahr zu sehen plötzlich in die Midcard zu müssen. Beim SummerSlam versuchten die Booker auch endlich den Undertaker wieder zufriedenzustellen in dem man überraschend Shawn Michaels zurückkehren ließ, der während eines Buried Alive Matches zwischen Faarooq und Undertaker eingriff und den Deadman mit einer klatschenden Sweet Chin Music ins Grab beförderte.



Wenigstens konnte die World Wrestling Federation in den letzten Monaten wieder gutes Geld verdienen. Das Roster war so billig wie noch nie und einige Sponsoren sprangen freudig auf das neue RAW-Konzept auf. Jedoch schien die WWF mit ihren Ratings deutlich im Schatten der WCW zu liegen. Bereits über ein Jahr ist die Promotion aus dem Süden nun im Vormarsch. Doch auch die Backstage Moral scheint ungewiss. So stehen mögliche Trennungen von Bret Hart, Mankind und dem Undertaker im Raum. Gelingt es Vince McMahon dennoch noch das Ruder herumzureißen?

Die Geschichte von Canadian Stampede und SummerSlam


Die 16. Ausgabe von WWF In Your House fand dieses Mal in Kanada statt. Dabei konnte Goldust im Opener des PPVs seine Langzeit-Nemesis Hunter Hearst Helmsley abermals nicht besiegen. Dabei spielten sich nach dem King of the Ring dramatische Szenen ab, als Hunter Chyna feuerte und sich fortan nur noch von Marlena unterstützen ließ. Die muskelbepackte Chyna ließ diese Degradierung nicht auf sich sitzen und so forderte sie Helmsley zu einem Match heraus. Dieser kam der Aufforderung nicht nach und machte sich über Chyna’s Ambitionen lustig und schickte stattdessen den Brooklyn Brawler ins Feld mit der Auflage, dass Chyna auf HHH treffen könnte, wenn sie den Brawler bezwingt. Tatsächlich gelang der Schwarzhaarigen daraufhin tatsächlich bei RAW is War der Sieg. Doch sie opferte ihren Spot für Goldust, welcher bei IYH 16 endgültig Rache nehmen wollte. Tatsächlich wirkte Goldust beim PPV wieder verbissener und überraschte Hunter doch öfters. Jedoch behielt Marlena ihre Finger im Spiel und verhalft HHH zum finalen Sieg über den Goldjungen.


Die Fehde zwischen Goldust und HHH wurde richtig dramatisch.

Für Hunter Hearst Helmsley ging es nach seiner Fehde gegen Goldust sogleich weiter. Bereits nach Canadian Stampede legte sich Hunter mit Dude Love an. Der schrullige Hippie passte nicht ganz in das Weltbild von Hunter und Marlena. Mehrmals musste Dude Love die harten Aktionen von Hunter einstecken um ihn daraufhin zu einem Match beim SummerSlam herauszufordern, welches jedoch Hunter für sich entscheiden sollte.

Beim King of the Ring feierte Brian Pillman seine schockierende Rückkehr zur WWF. Rasch wurde klar, dass Jake Roberts in Pillman seinen persönlichen Dämonen im Kampf gegen Steve Austin sah und diesen sogar so aggressiv machte, dass er Austin mehrmals einen Piledriver verpasste. Doch die texanische Klapperschlange wollte sich von dieser Demütigung nicht unterkriegen lassen und forderte unbedingt ein Match beim PPV gegen Pillman. Von den Ringärzten bekam Steve Austin allerdings nur die Freigabe für ein Tag Team Match. Während Brian Pillman natürlich seinen Mentor Jake Roberts auswählte begab sich Austin auf eine lange glücklose Suche. Diese wurde erst beim PPV selbst mit dem Auftauchen von Dude Love befriedigt. Tatsächlich verbarg sich dahinter Mankind, welcher einige Wochen zuvor von Vader platt gemacht wurde. Dude Love und Austin bildeten ein merkwürdiges Duo und arbeiteten dennoch miteinander zusammen. Schlussendlich war es jedoch Pillman, welcher Dude Love erfolgreich besiegen konnte.


Als Hollywood Blondes waren sie ein hervorragendes Tag Team. Mittlerweile hassen sie sich: Austin & Pillman

Dieser Sieg von Brian Pillman und Jake Roberts wurde natürlich dementsprechend ausgeschlachtet. Doch Jake Roberts hatte es sich wohl zum Ziel gesetzt die aufstrebende Karriere von Austin zu ruinieren. Dementsprechend kam es in der Folgezeit zu einem Eklat. So fand man bei RAW is War Gorilla Monsoon zusammengeschlagen auf dem Parkplatz der Halle. Der WWF Präsident wurde gerade in den Krankenwagen verladen, da behauptete Jake Roberts auch schon, dass Austin hinter diesen Angriffen stecken würde.
Doch rasch wurde klar, dass es sich hier um einen primitiven Plan handeln würde. Austin ließ seinen Frust daraufhin an Roberts aus und lauerte diesem auf dem Highway als Cop verkleidet auf nur um ihn dann mit einem Gummiknüppel zu verprügeln.
Die Szenen dieser harten Fehde sollten auch der Grund sein wieso der Undertaker und Bret Hart sich immer mehr von der WWF abkehrten.
Pillman hatte mit dieser Attitüde gegen seinen Mentor keine Freude und legte sich mit Austin verbal an. Es kam wie es kommen musste und beim SummerSlam gelang es Brian Pillman nicht Steve Austin zu besiegen. Denn dieser hatte nach 3 Stunner gegen Brian Pillman doch genug.

Die New Blackjacks debütierten am Anfang des Jahres als Nachfolger der legendären Blackjacks. Das Tag Team steckte anfänglich doch nur in der Undercard der WWF fest. Doch rasch entwickelten Windham und Bradshaw eine beeindruckende Winning-Streak gegen die Undercard Tag Teams der World Wrestling Federation. Dies blieb natürlich nicht unentdeckt und so sicherten sich die Cowboys rasch den Status der No#1 Contender auf die WWF World Tag Team Champions. Bei Canadian Stampede bekamen sie dann die Gelegenheit die Road Warriors herauszufordern. Animal und Hawk schienen wie die sicheren Sieger. Doch die Cowboys griffen zu dreckigen Tricks und so nützt Windham sogar einen Schlagring gegen Hawk aus um sich damit den Sieg zu sichern. Damit wurden die New Blackjack überraschend zu neuen WWF World Tag Team Champions.
Doch die WWF World Tag Team Champions hatten nicht lange Zeit sich auf ihren errungenen Ehren auszuruhen. Rasch wurde klar, dass Hawk und Animal auch weiterhin die Tag Team Titel zurückhaben wollten. Nach einem gewissen Geplänkel kam es beim SummerSlam auch zum Aufeinandertreffen der beiden Teams kommen. Dieses Mal scheinen Hawk und Animal den Sieg vor Augen zu haben. Doch während des Matches tauchte James E. Cornette, welcher schon in den Wochen zuvor prophezeite, dass er mit einer neuen Kraft auftauchen werde, gemeinsam mit Vader und Yokozuna auf und plättete die Herausforderer. Blackjack Windham und Blackjack Bradshaw staubten daraufhin eiskalt den Sieg ab.

Der junge Rocky Maivia wirkte nach dem Verlust seines Intercontinental Titel doch irgendwie ein wenig glücklos. Rasch wurde ihm nach dem King of the Ring und einer Niederlage gegen Faarooq der No#1 Contender Status auf die IC Championship aberkannt. Der junge Rocky schwur in einem Interview daraufhin alles an einer Zurückerlangung zu setzen. Daraufhin sorgte Rocky in den kommenden Wochen für einige eindrucksvolle Siege. Sogar der bärenstarke Ahmed Johnson blieb dabei auf der Strecke. Faarooq wollte sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen lassen. Insgeheim war er jedoch immer wieder den Kopfspielchen des Undertaker ausgesetzt. Diese Unsicherheit brachte Faarooq dazu seinen Status aufs Spiel zu setzen und so verlor der Anführer der Nation of Domination in der RAW letzten Ausgabe vor IYH 16 seinen No#1 Contender-Status wieder an Rocky Maivia. Dieser bekam nun die Chance sich beim PPV wieder seinen Titel zurückzuholen. Doch der Sultan bewies sich wieder einmal als perfekt gemanagte Kriegsmaschine als der Sheik und Bob Backlund ins Match eingriffen.


Das "Familienfoto" von Sheik, Backlund & The Sultan

Der Eingriff von Backlund und Sheik sollte nicht ohne Konsequenz bleiben. So entschied WWF Präsident Gorilla Monsoon in seiner letzten Amtshandlung, dass es beim SummerSlam zu einem Cage Match zwischen Sultan und Rocky Maivia kommen sollte. Dieses Match konnte man als Krönung einer langen Geschichte betrachten. Schlussendlich konnte sich der Sultan auch beim Summerslam durchsetzen.

Ken Shamrock war nach WrestleMania 13 ein Mann der Stunde. Doch dieser Glanz vergilbte als Ken Shamrock überraschend suspendiert wurde. Zwei Monate blieb der Newcomer der WWF und feierte direkt nach Canadian Stampede seine Rückkehr nur um sich direkt mit dem ehemaligen WWF Champion Sycho Sid zu messen. Diesen forderte Shamrock zu einem Match beim Slam heraus nachdem Bret Hart es ja mit dem British Bulldog zu tun hatte. Beim SummerSlam brachte Shamrock Sycho Sid im Ankle Lock zum Abklopfen

Sie waren endlose Freunde. Sie waren endlose Feinde. Die Geschichte von Owen Hart und dem British Bulldog eskalierte endgültig als der Brite zum King of the Ring 1997 wurde. Der Sieg des beispiellosen Briten sorgte für Zorn auf der Seite von Owen Hart. Dieser gaukelte seinem Kumpel zwar wahre Freundschaft vor und hinterging ihn dann doch eiskalt in einer eigens veranstalteten Feier für den Bulldog. Daraufhin richtete sich auch der Brite auf und versprach in seinem Zorn Owen Hart vor seinen eigenen Fans zu zerstören. Bei Canadian Stampede sollte der zukünftige No#1 Contender des WWF Champions also seinen European Titel gegen Owen Hart aufs Spiel setzen. Und schon wie im Frühjahr 1997 in Berlin und im King of the Ring Halbfinale lieferten sich die beiden Männer eine unritterliche Schlacht, welche schlussendlich von Owen Hart nach eine Einroller entschieden werden konnte.

Für Owen Hart sollte dieser Titelgewinn natürlich nicht ohne Folgen bleiben. Rasch kam der aufstrebende Billy Gunn in die Quere von Owen Hart und forderte diesen zu einem Titelmatch beim SummerSlam heraus. Billy Gunn wurde hierbei wiederum von der bildhübschen Sunny gemanagt, die ihren Schützling endlich mit Gold sehen wollte. Schlussendlich war es dann doch das Glück von Owen Hart, welcher Billy Gunn mittels Einroller besiegen sollte.


Der Headlock alleine sollte für den British Bulldog nicht ausreichen

Der British Bulldog hingegen wurde dank des King of the Ring Erfolges zum neuen No#1 Contender auf die WWF World Heavyweight Championship. 5 Jahre nach dem legendären Match zwischen ihm und Bret Hart im Wembley Stadium sollte der British Bulldog nach dem großen Gold greifen. Bret Hart zeigte rasch nach Canadian Stampede wieder sein weniger faires Gesicht. Bret Hart gab an, dass er seine neue Attitüde nur vorgekaukelt habe und streckte Bulldog daraufhin mit dem Gold nieber. Auch Owen Hart mischte sich im Vorfeld des Matches immer wieder ein und provozierte den British Bulldog. In der letzten RAW Ausgabe vor dem Slam teamte Owen Hart gemeinsam mit seinem Bruder und traf auf den Bulldog und Dude Love. Dieses Match endete natürlich im reinen Chaos. Auch das Match beim SummerSlam wies eine gewisse Hektik auf. Schlussendlich bewies Bret Hart jedoch seine Fähigkeiten und brachte den British Bulldog zum Abklopfen.



Weitere News


  • Bart Gunn verletzte sich im Mai während eines Live Events und sollte mit einer Knieverletzung für gut 2 Monate ausfallen.
  • Backstage kam es vermehrt zu Reibereien zwischen Goldust und Ahmed Johnson. Goldust sollte demnach ein Problem mit der Stiffness von Ahmed Johnson in seinen Matches haben.
  • Die World Wrestling Federation verpflichtete im Juni mit Sexton Hardcaste und Joe E. Legend ein neues Tag Team, welches jedoch vorerst in der Farmliga USWA auftreten sollte. Mit Kurrgan wurde darüber hinaus ein neuer Riese verpflichtet. Auch der junge CW Anderson wurde verpflichtet.
  • Viele Fans fragen sich noch immer über die Daseinsberechtigung von T.L. Hopper. Bekannt wurde nun, dass T.L Hopper tatsächlich mit einer entfernten Verwandten von Vince McMahon liiert sein soll.
  • Die große Zeit der männlichen Manager innerhalb der WWF scheint nun abgelaufen zu sein. In den letzten beiden Monaten wurden die auslaufenden Verträge von Brother Love und Harvey Wippleman nicht verlängert. Für James E. Cornette soll man nach langer Schaffenspause jedoch wieder eine geeignete Rolle haben.
  • Die WWF plant im Hinblick auf die Survivor Series einen Push für Jesse James Armstrong. So soll der ehemalige Roadie mit einem Cowboy-Gimmick ausgestattet werden und ein Cowboy-Stable gründen um gegen die Nation of Domination zu fehden. Mögliche Kandidation für das Stable sind unter anderem die New Blackjacks.
  • Gorilla Monsoon beendet seine Amtszeit als WWF Präsident. Die Kommentatorenlegende geht überraschend in Rente. Die aktuelle Situation um den WWF Präsident bleibt vorerst offen.


IYH 16: Canadian Stampede schrieb:
WWF In Your House 16: Canadian Stampede vom 06.07.1997
Aus dem Saddledome @ Calgary, Alberta, Canada
Kommentiert von Jim Ross, Jerry "The King" Lawler und Vince McMahon


Hunter Hearst Helmsley bes. Goldust (14:42)

WWF World Tag Team Championship

The New Blackjacks bes. Legion of Doom © (10:22) -> Titelwechsel!!!

WWF Intercontinental Championship

The Sultan © bes. Rocky Maivia (13:11)

WWF European Championship

Owen Hart bes. British Bulldog © (16:24) -> Titelwechsel!!!

Brian Pillman & Jake Roberts bes. Steve Austin & Dude Love (22:44)

WWF World Heavyweight Championship

Bret Hart bes. Sycho Sid © (11:55) -> Titelwechsel!!!

SummerSlam Ergebnisse schrieb:
WWF Summerslam “Hart & Soul” vom 03.08.1997
Aus der Continental Airlines Arena @ East Rutherford, New Jersey, USA
Kommentiert von Jim Ross, Jerry "The King" Lawler und Vince McMahon


WWF European Championship

Owen Hart © bes. Billy Gunn (08:45)

Ken Shamrock bes. Sycho Sid (10:19)

WWF World Tag Team Championship

The New Blackjacks © bes. Legion of Doom (09:21)

WWF Intercontinental Championship – Steel Cage Match

The Sultan © bes. Rocky Maivia (10:46)

Steve Austin bes. Brian Pillman (17:45)

WWF World Heavyweight Championship

Bret Hart © bes. British Bulldog (16:31)

Buried Alive Match

Faarooq bes.The Undertaker (18:24)
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Re: World Wrestling Federation l Rewrite History in 1998

am Mo Mai 11, 2015 9:24 pm
Also Alex Wright würde ich schon mal gern in der WWF sehen, so als deutschsprachigen Farbtupfer. Wink Vielleicht ist ihm ja eine größere Karriere beschieden.

Ansonsten geht es in deiner WWF schön rauf und runter, vor allem in Anbetracht der Spekulationen um eine Trennung von Bret Hart, Mankind und dem Undertaker! Dem Undertaker! Wie krass wäre das denn? Von einem ahistorischen Standpunkt aus allerdings auch sehr reizvoll. Die Sache mit T.L. Hopper ist dann hingegen wieder typisch EWR. Vielleicht taugt er ja als Jobber. Wink

Davon ab bin ich positiv überrascht, dass du die Lücke Ende Juli auf 0,7 Punkte verkleinern kannst. Wenn das mal kein positives Zeichen ist. Davon sind die weiteren Entwicklungen nicht ausgenommen. Bret Hart als Neo-Champion kam für mich sehr überraschend, wird es hier etwa auch einen Screwjob geben? Ebenso spannend finde ich die Schaffung der New Blackjacks, die richtig gut einschlagen und verdientermaßen die Tag Team-Titel gewinnen konnten. Ebenso überraschend sieht Rocky Maiva gegen den Sultan kein Land. Den Typen hast du ja übelst stark aufgebaut. Respekt.

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Re: World Wrestling Federation l Rewrite History in 1998

am Mo Mai 11, 2015 10:00 pm
Großen Dank für deine Meinung.

Ja, Alex Wright könnte als amtierender CW Champion eigentlich gleich den passenden Titel mitbringen.^^ Leichtgewichtwrestling sollte irgendwann ja auch ein Thema werden.

Die Moralwerte von Hart, Undertaker und Love sind ins Bodenlose gefallen. Es zieht halt auch die Matchwerte völlig runter. TL Hopper ist echt Trash, aber ich wollte es nicht auslassen.^^

Die Entwicklung der Ratings war auch für mich eine Überraschung. Zuerst war ich sauer, wie sehr es stagniert doch jetzt plötzlich der große Sprung. Hoffe, dass dieser Trend anhält. Bret wollte ich eben wegen Stampede und dem SummerSlam zum Champion sehen.
Die Entwicklung von Rocky war nicht so geplant. Der Sultan ist einfach ein Gigant. Er wird in Zukunft seine Facetten brauchen um zu bestehen.

Das Booken bereitet mir Freude und der Monat August und September werden bestimmt noch zusammengefasst, danach schauen wir weiter.
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Re: World Wrestling Federation l Rewrite History in 1998

am Mo Mai 11, 2015 10:20 pm
Schreibe morgen mehr dazu, einfach der Hammer Mr. McMahon Hut ab für das alles! Smile

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Re: World Wrestling Federation l Rewrite History in 1998

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